Umweltschutz

Trotz vollmundiger Versprechen zu nachhaltigem Wirtschaften und ökologischen Rücksichten („Dazu gehört, dass wir verstärkt Kapitalanlagen gemäß klarer Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (Environmental Social Governance, ESG) anbieten.“ -so Jürgen Fitschen und Anshu Jain auf der  Homepage der Deutschen Bank zur Verantwortung der Bank) hat die Deutsche Bank – bis zum jetzigen Zeitpunkt – vor einen riesigen Kohlehafen am Great Barrier Riff zu finanzieren.

Dazu campact:

„Ein Hafenprojekt bedroht die Zukunft des Great Barrier Reefs – eines einzigartigen Weltnaturerbes vor der australischen Ostküste. Die indische Adani Group will den Hafen Abbot Point zu einem der weltgrößten Kohleterminals ausbauen. Dem sensiblen Ökosystem droht schwerer Schaden und der Klimawandel wird angeheizt. Finanziert werden könnte das Projekt von der Deutschen Bank.“

Unterstützen Sie den weltweiten Protest gegen dieses Projekt mit Ihrer Unterschrift!

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Seit langem kämpfen Deutschlands Imker gegen Pestizide und Gentechnik. Wie wichtig dieser Kampf ist belegen die immer häufiger wiederkehrenden Meldungen vom großen Bienensterben. Und es wird immer deutlicher, dass die Massensterben nicht allein auf die Varroa-Milbe geschoben werden können.

Das Naturkostmagazin „Schrot & Korn“ veröffentlicht in seiner neuesten Ausgabe ein Interview mit Imker und Vorstand des Vereins Mellifera,Thomas Radetzki. „Für die Bienen vor Gericht“ mit dem Ziel mehr Schutz für Bienen und Honig zu erstreiten.

Wir veröffentlichen Auszüge aus dem Interview.

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Quelle: blogspot Foto: Thommy77
Quelle: blogspot Foto: Thommy77

Am 4. November 2013 hat die Europäische Kommission einen neuen Vorstoß unternommen dem Plastikmüll auf unserem Planeten beizukommen. Unter der Überschrift „Umwelt: Die Kommission schlägt vor den Gebrauch von Plastiktüten zu reduzieren“ stellte die Kommission an diesem Tag ein Programm vor, das alle Mitgliedsstaaten auffordert den Gebrauch von Einweg-Plastiktüten und -tragetaschen durch geeignete Maßnahmen einzuschränken. Es steht zu befürchten, dass diese wachsweiche Formulierung – zumindest in Deutschland – wenig bewirken wird, hat doch die Bundesregierung noch im Jahr 2011 ein Verbot von Plastiktaschen für unnötig gehalten. Und das, obwohl zur gleichen Zeit eine (Bürger-)Konsultation der EU zum Thema Verpackungsmüll lief! (Weiterlesen…)

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Warum die Erde sich wehrt
von James Lovelock

Mit diesem Buch eröffnet der vielfach ausgezeichnete Chemiker, Mediziner und Biophysiker einen neuen, aufwühlenden Blick auf unsere Welt und die – wenn wir uns nicht besinnen – unausweichlichen Folgen unseres Umgangs mit Natur und Umwelt. Lovelock ist Mitbegründer der Gaia-Hypothese, nach der die Erde und die gesamte Biosphäre ein lebender Organismus ist, der sich Bedingungen schafft (und diese erhält), die Leben und Evolution ermöglichen. Auf dieses Gleichgewicht übt die Menschheit massiv Druck aus und zwingt diesen Organismus dazu, sich zu wehren. Lovelock analysiert den Ist-Zustand und zeigt die uns verbleibenden Möglichkeiten.

Das Buch zur Abgleichung mit dem aktuellen Bericht des Club of Rome!

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von Peter Felixberger

Die Veränderungen der letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass sich Zukunft nicht planen lässt und dass besondere Ereignisse (der Mauerfall, die Finanzkrise) eine eigene Dynamik entwickeln, der man nicht mit den bisher bekannten Mitteln begegnen kann. Für die Zukunft gilt es also, anstelle starrer Pläne die gesellschaftliche und persönliche Flexibilität zu entwickeln und zu stärken. Das Buch stellt die Frage: Was nehmen wir Deutschen mit in die Zukunft und was lassen wir zurück. Was wird wirklich wichtig?

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Quelle: pixelio Foto: Stefan Göthert
Quelle: pixelio Foto: Stefan Göthert

Bekannt sind sie schon seit einiger Zeit, die „Bürger-Solar-Projekte“, mit denen Kommunen oder private Initiativen alternative Formen der Finanzierung zur Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien anbieten.
Dass diese Anlageform aber auch jetzt, während der aktuellen Turbulenzen in Politik und Finanzwirtschaft interessant ist, zeigt ein Projekt der Verbandsgemeinde Langenlonsheim.

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Quelle: blogspot Foto: Thommy77
Quelle: blogspot Foto: Thommy77

Die EU-Bürgerkonsultation ist bereits beendet !!!
Der Artikel wurde nur deshalb noch einmal nach vorne geholt, weil ZEIT online das Thema auf facebook erneut gepostet hat.

Heute ist der letzte Tag, an dem die Bürger der EU die Möglichkeit haben, sich zur Frage der Vermeidung von Plastikmüll durch die Reduzierung oder das Ende der Nutzung von Plastiktragetaschen im Rahmen einer EU-Bürgerkonsultation zu äußern.

Es ist allerdings nicht nur das Ende des Teilnahmezeitraums, das vielen Bürgern die Teilnahme unmöglich machen wird oder unmöglich gemacht hat. Viel bedeutender für eine (möglicherweise) geringe Bürger(!)beteiligung dürfte die Tatsache sein, dass der Fragebogen der EU-Bürger(!)konsultation NUR in englischer Sprache zur Verfügung stand.

Am 17. Juli haben wir, nachdem die zuständigen bundesdeutschen Ämter und Ministerien ihre Nichtzuständigkeit mit dem Hinweis auf die EU-Generaldirektion Umwelt erklärt hatten, bei der EU-Generaldirektion Umwelt auf diesen Mangel hingewiesen und um eine Verlängerung des Teilnahmezeitraums und die zur Verfügungstellung von Übersetzungen des Fragebogens gebeten.

Heute haben wir nun die Antwort der EU-Generaldirektion erhalten und wir fragen uns tatsächlich, ob diese Antwort schlicht unbedacht ist oder ob es sich tatsächlich um eine Vermeidungsstrategie im Sinne stärkerer Interessengruppen handelt.

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Quelle: blogspot Foto: Thommy77
Quelle: blogspot Foto: Thommy77

Warum es wichtig gewesen wäre, die EU-Bürgerkonsultation in allen Sprachen zu veröffentlichen!

Mit dem Enddatum 09.08.2011 endete eine europaweite Bürgerbefragung zum Thema “Beratung über Möglichkeiten, den Gebrauch von Plastiktüten zu reduzieren und Möglichkeiten, die Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit der in Richtlinie 94/62/EC genannten Verpackungen und Verpackungsmüll und die Kennzeichnung von biologisch abbaubaren Produkten für die Verbraucher.”

So ungelenk wie der Titel der Bürgerkonsultation, so wenig konsequent war die Umsetzung. Anstatt den zur Befragung gehörenden Fragebogen in den Sprachen aller Mitgliedsländer zu veröffentlichen und so wirklich allen Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, den Fragebogen qualifiziert zu beantworten, wurde der Fragebogen nur in englischer Sprache angeboten.

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Fördern Nanopartikel das Entstehen von Allergien? Enthält Apfelsaft gesundheitsschädliches Aluminium? Können MRSA über Nutztiere auf den Menschen übertragen werden? Bei Fragen rund um die gesundheitliche Bewertung von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Chemikalien ist das Bundesinstitut für Risikobewertung – kurz BfR – zuständig. Mit seiner Arbeit trägt es maßgeblich dazu bei, dass Lebensmittel, Produkte und der Einsatz von Chemikalien in Deutschland sicherer werden.

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Beitrag zum Klimaschutz oder Verbrauchertäuschung? Foto: Redaktion

Ein Joghurtbecher ist ein Joghurtbecher ist ein Joghurtbecher – könnte man glauben. Umweltschutz ist Umweltschutz ist Umweltschutz – könnte man glauben. Weit gefehlt! Die Frage: „Was für ein Becher ist ein Joghurtbecher?“ kann zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führen, bei denen es um viele Tausend Euro geht.
Genauso ist es mit dem Umweltschutz. Längst geht es nicht mehr um den Umweltschutz allein. Er spielt zwar noch eine wichtige Rolle in den Aktivitäten der verschiedenen Verbände – mindestens genauso wichtig ist für die Vereine und Verbände allerdings die Frage geworden: „Wie sichern wir unsere Finanzierung?

Nur vor diesem Hintergrund kann und darf der Streit um den neuen Danone Joghurtbecher betrachtet und sein Wert für die Umwelt beurteilt werden.

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