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Liebäugeln mit einer Alters-WG: Checken Sie´s ab!


Der Teufel liegt im Detail
Foto: © ginko/PIXELIO [1]

Zunehmend machen sich die Generationen 50plus Gedanken über Alternativen zum individuellen Wohnen oder zu „Perspektive Altenheim“. Projekte Gleichaltriger oder Wohngemeinschaften mehrerer Generationen gibt es inzwischen zuhauf. Der Wechsel in ein Haus oder eine Anlage mit dem Anspruch auf Austausch und gegenseitige Hilfe will allerdings gut vorbereitet sein. POLIS bietet hier eine Checkliste an, bittet allerdings eindringlich um Ergänzungen durch Leser, die praktische Erfahrungen mit der Organisation solcher Projekte gemeinschaftlichen Wohnens jenseits der Lebensmitte haben.

Andocken an bestehende Projekte

Wenn man die Rahmenbedingungen nicht von Vorneherein mitbestimmen will, erspart man sich zweifellos viel Aufwand, wenn man sich in ein Projekt in Gründung einklinkt.

Regionale Beratung (Auswahl)

Suche von Mitstreitern

Der Gruppenprozess

Das Wohnkonzept und seine Umsetzung

Kooperationen bei Neu- und Umbauten

Wenn ein Wohnobjekt neu gebaut oder umgestaltet werden soll, kommen drei Optionen in Frage:

Als Planungs- und Entscheidungsgrundlage für eine der drei Optionen kann die Broschüre Kooperation zwischen Wohngruppen und Wohnungsbauunternehmen [16] dienen, die für 7,50 Euro inklusive Versandkosten bei der WohnBund-Beratung NRW [17] zu erhalten ist.

/mk/ug