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Was sagen die deutschen Mineralölgesellschaften
zum Desaster im Golf von Mexico?

Nachdem die amerikanischen Ölgesellschaften sich zunehmend von BP distanzieren [1]und davon sprechen, dass das Desaster im Golf von Mexico vermeidbar gewesen sei, interessiert uns, was die Manager der deutschen Niederlassungen zur größten Katastrophe in der Geschichte der Erdölgewinnung sagen.

Wie beurteilen Sie es, dass die Technik, mit der Tiefseebohrungen durchgeführt werden, einem Unfall wie dem von Deepwater Horizon nicht gewachsen ist? Was sagen sie zur Verwendung von Chemikalien, über deren Nebenwirkungen auf  Tiere und Pflanzen keinerlei Erkenntnisse vorliegen? Wie beurteilen Sie die Risikolage in der Nord- und Ostsee?

Wir haben am 15.06.2010 vier große Mineralölgesellschaften angeschrieben und die Vorstände bzw. Geschäftsführer dazu gefragt.

Stefan Brok, Vorstandsvorsitzender ARAL AG [2]

Peter Blauwhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Shell [3]

Hans-Christian Gützkow, TOTAL Deutschland [4]

Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender der Geschäftsführung ExxonMobil [5]

Jetzt warten wir gespannt auf die Antworten!

Links:

BP auf der Suche nach dem neuen Logo [6] > ein Service von Greenpeace > Ist das ein guter Witz?

Wie BP Google für PR-Zwecke instrumentalisiert > SPIEGEL vom 10.06.2010 [7]

BP wird das Vertuschen schwer gemacht > Handelsblatt 10.06.2010 [8]

Logoleien mit BP [6]> Financial Times Deutschland