0 Irgendwie kriegen wir das schon hin

Betroffene erzählen vom Pflegealltag in den Familien
von Elke Worg

Einer der Berufensten zu diesem Thema, Henning Scherf, der ehemalige Bürgermeister von Bremen, selbst Großvater und Betroffener lobt das Buch als ein nah an den alltäglichen Problemen orientiertes und doch empathisches Werk, das allen, die sich um ihre älter werdenden Eltern sorgen und kümmern, Wege zu einem guten Miteinander mehrerer Generationen aufzeigt.
Einen sehr persönlichen Eindruck von der praktischen Bedeutung des Buches gibt eine Leserin auf der Seite von amzon ab. Brigitte Bührlen schreibt dort:

“Elke Worg ist es gelungen Betroffene in einer sie und ihre Erlebnisse respektierenden Art und Weise zu Wort kommen zu lassen. Ich fühle mich beim Lesen des Buches als Angehörige wertgeschätzt und respektvoll wahrgenommen.Frau Worg hat Betroffene selbst zu Wort kommen lassen, die verbindenden Texte sind einfühlsam, nicht urteilend und schon gar nicht verurteilend!Die Bilder der 20 jährigen Begleitung meiner demenzkranken Mutter sind mir noch einmal vor Augen gestanden. Beim Lesen des Buches ist mir klar geworden, dass ich nicht versagt habe.Solch ein Buch hätte ich mir damals gewünscht, ein Buch, dass mir zeigt, wie Andere mit der Begleitung eines pflegebedürftigen Angehörigen zurecht kommen, wo sie Probleme haben, worüber sie lachen können, worüber sie traurig sind oder wo sie sich hilflos fühlen.Für pflegende Angehörige kann dieses Buch ein verständnisvoller Wegbegleiter sein, ein Wegbegleiter, der einfach gut tut.”

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