0 TV Empfehlungen für die KW 24/2017

Montag, 12. Juni 2017
07:24 Bitter verdient: Jedes Jahr verlassen Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren ihre Dörfer in Yunnan, um in Liming, einer der reichsten Städte Chinas, zu arbeiten. Doch der Lohn hat seinen Preis: Die harte Arbeit in den Nähereien und die armseligen Lebensbedingungen machen die Menschen bitter und zerrütten ganze Beziehungen. Vom Tag bleibt nach der Arbeit nichts mehr übrig, und die Nacht verbringen sie in kleinen, heruntergekommenen Zimmern oder Schlafsälen., ARTE (160min)
22:25 Eine Oper der Welt: Der in Mali geborene Künstler Manthia Diawara filmte 2008 in seiner Heimat ein außergewöhnliches Opernprojekt, das ausschließlich von Afrikanern produziert und aufgeführt wurde. "Bintou Were, a Sahel Opera" beruht auf einem Libretto des tschadischen Dichters und Dramatikers Koulsy Lamko. Diawara nahm diese Oper zum Anlass, um in seinem Essay-Film Fragen der "Blackness" wie auch der Ausdifferenzierung von Rassen und Kulturen nachzugehen., 3sat (70min)
23:05 Bitter verdient: Jedes Jahr verlassen Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren ihre Dörfer in Yunnan, um in Liming, einer der reichsten Städte Chinas, zu arbeiten. Doch der Lohn hat seinen Preis: Die harte Arbeit in den Nähereien und die armseligen Lebensbedingungen machen die Menschen bitter und zerrütten ganze Beziehungen. Vom Tag bleibt nach der Arbeit nichts mehr übrig, und die Nacht verbringen sie in kleinen, heruntergekommenen Zimmern oder Schlafsälen., ARTE (160min)
23:30 Was glaubt Deutschland: Die Gewalt, der Frieden und die Religionen - ARD-Themenwoche "Woran glaubst Du?" Wohl kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo im Namen eines Gottes getötet wird. Sogar innerhalb einer Religion bekämpfen sich mitunter Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen. Keine Frage: Gewalt kann religiös begründet werden und wird oftmals für Machtinteressen missbraucht. Religionen verstehen sich aber auch als Quelle von Frieden und Toleranz. Warum gibt es trotzdem religiös motivierte Gewalt - und was halten Christen, Juden, Muslime und Buddhisten in Deutschland dem entgegen? Sind gar Atheisten die friedlicheren und toleranteren Zeitgenossen? Steffen König macht sich auf eine Spurensuche quer durch Deutschland., ARD (45min)
Der jeweilige Sendetag geht von 6h bis 6h den nächsten Morgen.
Die Auswahl der Sendungen ist subjektiv und unvollständig.
Dienstag, 13. Juni 2017
20:15 Drei Tage im September: Angela Merkels einsame Entscheidung Die Dokumentation "Drei Tage im September" befasst sich mit dem Wochenende vom 4. bis zum 6. September 2015, als Angela Merkel entschied, die Flüchtlinge und Asylsuchenden aus Ungarn nach Deutschland einreisen zu lassen. Die Dokumentation greift die umstrittene und herausfordernde Vieldeutigkeit dieses Datums auf und will herausfinden, was wirklich passiert ist. Der Autor Dr. Torsten Körner hat dafür mit Politikern gesprochen, mit Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern, mit Journalisten und mit Migrationsexperten, die das Geschehen jeweils aus ihrer Sicht beschreiben und einordnen., ARTE (50min)
22:15 Wo Armut Alltag ist: Laut Schuldneratlas ist Bremerhaven-Lehe Deutschlands ärmster Stadtteil. Von 37.500 Einwohnern können 37 Prozent ihre Schulden nicht bezahlen, 38 Prozent sind arbeitslos, viele leben von Hartz IV. Wie lebt es sich in einem Stadtteil, in dem Armut Alltag ist? Bremerhaven-Lehe ist auf den ersten Blick eigentlich kein "Klischee-Ghetto", es liegt mitten in der Stadt, mit hübscher Gründerzeit-Altbausubstanz. Doch Lehe hat eine traurige Berühmtheit erlangt: Hier sollen die Menschen mit den meisten Schulden in Deutschland leben. Der genaue Blick zeigt auch leere Häuser, bröckelnde Fassaden und verrammelte Türen, das Resultat einer umfassenden Entwicklung auch von verfehlter Politik: Viele Anwohner sind hier arbeitslos und leben von Harz IV, mitunter schon seit mehreren Generationen. Einen Ausweg aus dieser Spirale gibt es nicht - oder doch? Denn - obwohl das Leben hart ist - der Stadtteil zeichnet sich auch durch Menschen aus, die sich hier zu Hause fühlen, für die Resignation keine Option ist und die daran glauben, dass Lehe und seine Bewohner eine bessere Zukunft haben können. Wenn das Geld nicht reicht, dann treffen sie sich zum Beispiel bei der Tafel - hier gibt es Lebensmittel fast umsonst. Dort begegnen wir Heidi, Andrea und Frank, für die Armut Alltag ist, die trotzdem kämpfen und nicht aufgeben., ZDF (30min)
22:25 Guru: Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard Guru Bhagwan Shree Rajneesh (1931 - 1990), Gründer der Neo-Sannyas-Bewegung, begeisterte in den 1970er-Jahren Tausende junger Menschen mit neuen Visionen. Sie folgten seinem Ruf. Sie waren auf der Suche nach einem neuen Bewusstsein, nach Spiritualität und nach sexueller Befreiung. Der Guru wollte aus dem östlichen spirituellen und dem westlichen materiellen einen ganzheitlichen neuen Menschen schaffen. Zunächst im indischen Poona., 3sat (95min)
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Mittwoch, 14. Juni 2017
21:50 Dokumenta 14: Weltkunst - Eine Reise: Die Dokumentation zeigt das Entstehen der Documenta 14, die vom 10. Juni bis zum 17. September 2017 in Kassel und vom 8. April bis zum 16. Juli 2017 in der griechischen Hauptstadt Athen als zweitem, konzeptuell gleichberechtigtem Standort stattfindet. Die Filmemacherin Natascha Pflaumbaum besucht Künstlerinnen und Künstler in ihren Studios in der US-Metropole New York, in der libanesischen Hauptstadt Beirut und in der mittelenglischen Stadt Leicester, beobachtet sie bei der Arbeit an den Werken für die Documenta 14 und bei den Recherchen unter anderem in Athen und im Kosovo. Außerdem trifft sie den polnischen Kunstkritiker und Kurator Adam Szymczyk, den Leiter der Documenta 14, und beschäftigt sich mit dem Motto "Von Athen lernen"., ARTE (55min)
22:10 Profit. Auf Kosten aller? Der gnadenlose Preiskampf der Billigairlines: Als die Staatsanwaltschaft Koblenz kürzlich ein Ermittlungsverfahren gegen vier Ryanair-Manager eröffnet, geht es darum, auf welche Art viele der vom Billigflieger eingesetzten Piloten beschäftigt sind. Ein äußerst verschachteltes Modell, mit dem Ryanair diese Piloten und Crews kostengünstig einsetzen kann. Welche Folgen haben solche Beschäftigungsmodelle? Haben sie auch Auswirkungen auf die Sicherheit der Passagiere? Zahlt die Allgemeinheit in Wahrheit den Preis für die billigen Tickets? Und wie reagieren Politik und Behörden?, WDR 3.Programm (45min)
22:45 Der schiefe Plan von PISA!: Experten kritisieren: Durch ständige Vergleiche werden Schulen technokratisiert, die Rückschlüsse auf die Bildungspolitik seien fatal. Die Folge: Immer mehr Schüler erleben den Burnout. "ZDFzoom" fragt: Ist Deutschlands Schulsystem zu test- und PISA-gläubig? Burnout durch Schule: Die Zahl gestresster und verzweifelter Kinder werde immer größer, warnen Experten. Mittlerweile klagt in Deutschland nahezu jeder dritte Schüler über zu großen Schulstress. Warum ist das so? "ZDFzoom" begibt sich auf Spurensuche und erfährt: Seit dem PISA-Schock von 2001 hat sich unser Schulsystem stark verändert. Bundesweit wurde die Schulzeit reduziert, das sogenannte G8 eingeführt. Dazu kamen neue Vergleichsarbeiten wie VERA, IGLU oder TIMSS. Die müssen noch zusätzlich zu Klassenarbeiten, Hausaufgaben-Tests und mündlichen Prüfungen geschrieben werden. Politiker und Institute wollen damit messen, wie gut Schulen wirklich sind und bessere Noten bei PISA erreichen., ZDF (30min)
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Donnerstag, 15. Juni 2017
21:45 Amerikas legändere Straßen - Route 66: Die berühmte Route 66 führt von Chicago nach Los Angeles und war lange die wichtigste Ost-West-Verbindung durch die USA. Der Bau begann in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und verhalf zahllosen kleinen Orten entlang der Strecke zu Wohlstand und Wachstum.Berühmt wurde sie aber in den 30er Jahren, als hunderttausende verarmte Farmer vor Dürre und Sandstürmen aus dem mittleren Westen nach Kalifornien flohen. Für sie wurde die Straße zum "Highway der Hoffnung". Seit dreißig Jahren hat sie als Fernstraße ausgedient. Heute strahlt sie die Melancholie einer vergangenen Ära aus., Phoenix (45min)
23:30 Der Meisterreporter - Sigmar Seelenbrecht wird 81: Die Welt ist sein Zuhause, spektakuläre Enthüllungen haben ihn zur Legende gemacht. Jetzt blickt Meisterreporter Sigmar Seelenbrecht im großen Exklusivinterview zurück auf ein bewegtes Reportleben. In einer Sondersendung präsentiert der Vollblutjournalist zum ersten Mal unveröffentlichte Filmausschnitte aus seinem privaten "Giftschrank" - und verspricht zudem neue hochbrisante Sensationsmeldungen! Filmausschnitte erinnern an Seelenbrechts Recherche-Highlights der vergangenen fünf Jahrzehnte. Bereits 1967 gelingt ihm sein erster großer Aufreger, als er Ungereimtheiten rund um die Einführung des Farbfernsehens aufdeckt., ARD (45min)
23:35 Hans Hass - Der Mann der das Meer entdeckte: Hans Hass gilt als Vater der Unterwasserfotografie. Für Hunderttausende Taucher in aller Welt ist sein Name ein Synonym für die Erforschung der Weltmeere.Seine Pioniertaten sind beinahe unglaublich: 1939 filmten und fotografierten der junge Österreicher und seine Freunde mit selbst gebauten Kameras als Erste die Welt der Korallenriffe. Zu einer Zeit, als die Tauchermaske noch nicht erfunden war.Es entstand der erste Unterwasserfilm. Hans Hass war der Erste, der es wagte, unter Haien und Manta-Rochen zu tauchen, der Erste, der einen Walhai filmte, und der Erste, der sich mit der Kamera unter Wasser einem Pottwal näherte. Hass ..., 3sat (45min)
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Freitag, 16. Juni 2017
20:15 Land ohne Glauben: Im Osten Deutschlands, auf dem Gebiet der früheren DDR, ist das Christentum ein verschwindendes Phänomen. Religionssoziologen sprechen gar von einer der "gottlosesten Regionen der Welt". Konfessionslos ist das neue Normal. Das trennt die östlichen Bundesländer vom Westen Deutschlands, in dem trotz stabiler Kirchenaustrittszahlen immer noch eine Kultur der Konfessionalität herrscht. Die Dokumentation zeigt, wie die Kirchen mit diesem Traditionsabbruch umgehen. Sie fragt, ob es Folgen für das Zusammenleben hat, wenn die Kirchen als Vermittler von Werten praktisch ausfallen., 3sat (45min)
20:15 Die Zukunftsmacher in Westfalen: Wer die Weltmarktführer in Westfalen kennen lernen will, muss nach Ahaus. Dort treffen Sie sich im sogenannten Tobit Campus. Visionäre aus dem Münsterland sind nicht nur erfinderisch und erfolgreich, sie sind auch besonders hartnäckig und heimatverbunden. Die Orte aus denen sie stammen, mögen klein sein, manche nennen sie "Provinz", aber hier werden die Weichen für unsere Zukunft gestellt von Querdenkern aus unserem Land., WDR 3.Programm (45min)
20:15 Sonnenregion Freiburg - Wo Deutschland am grünsten ist: Freiburg wird oft auch als das Florenz Deutschlands bezeichnet. Nur hier heißt der Dom Münster, und es gibt Bächle, die sind in der Tat einzigartig auf der Welt. Das mittelalterliche Wassersystem gibt der Altstadt Freiburgs ein ganz besonderes Flair. Freiburgkenner Hans-Albert Stechl zeigt, wie man einen genüsslichen Tag in dieser grünen Stadt verbringen kann - und der beginnt und endet traditionsgemäß am Münsterplatz. Die Filmautorin Monika Birk entdeckt die badisch-sympathische Lebensweise in der Schwarzwaldmetropole und darüber hinaus., HR 3.Programm (45min)
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Samstag, 17. Juni 2017
20:15 Der Ringkampf - Hockenheim gegen Nürburgring: Der Nürburgring und der Hockenheimring sind die beiden ältesten und berühmtesten Rennstrecken in Deutschland. Der alte Hockenheimring war 1932 eine arme Leute Rennstrecke. Zwei Waldgeraden mit zwei Kurven verbunden. Der 1927 eröffnete Nürburgring galt von Anfang an als schönste und schwerste permanente Rennstrecke der Welt. Beide Rennstrecken haben sich im Verlauf ihrer langen Geschichte einen harten Zweikampf geliefert. Einen wahren "Ringkampf" um große Rennen, viel Zuschauer, noch mehr Geld und am Ende auch um die Formel 1. Ein Konkurrenzkampf, der schließlich beide in die roten Zahlen führen sollte., SWR 3.Programm (60min)
21:45 Beherrscht, geteilt, geeint: Manche Mächte wollten den Kontinent dominieren. Dann gab es immer wieder Anläufe, eine Balance unter den Rivalen herzustellen. Erst spät reifte die Erkenntnis, dass das Miteinander den Völkern mehr dient als ein Gegeneinander: die Idee der Europäischen Integration. Europäische Einigung wollten auch jene, die nach Hegemonie strebten über den Kontinent - teils mit verheerenden Folgen. Die Versuche, ein System des Ausgleichs zu erreichen im sogenannten "Konzert der Mächte", schufen nur eine Stabilität auf Zeit. Nach zwei Weltkriegen, Diktatur und Völkermord, im Angesicht des sich zuspitzenden Kalten Krieges vollzogen einige Staaten Westeuropas in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts schließlich einen historischen Schritt: vom Schlachtfeld zur Union, zur Gemeinschaft. Sie zogen die Konsequenz aus der selbstzerstörerischen Entwicklung, die Europa an den Abgrund geführt hatte. Sechs Länder, Westdeutschland, Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten, rückten näher zusammen, wollten Frieden und Wohlstand künftig gemeinsam erreichen, waren bereit, dafür auf Hoheitsrechte zu verzichten, schlossen historische Verträge dort, wo so vieles anfing, in Rom, 1957, vor sechzig Jahren. Dass es nicht nur um eine wirtschaftliche, sondern auch um eine politische Wertegemeinschaft ging, ist das Besondere: Freiheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit als Vision, der nach und nach 22 weitere Staaten folgten, nachdem auch die bipolare Teilung des Kontinents überwunden war. Der Film von Stefan Brauburger und Stefan Mausbach führt vor Augen, welche Wege Europa beschritt, bis es schließlich zur Einigung fand, zu einer Union, die heute durch neuen Nationalismus, Abspaltung, Finanzkrisen, humanitäre Katastrophen, Terror und Kriege herausgefordert wird wie nie zuvor., ZDF (45min)
22:40 Archäologie 2.0: Mit Hightech auf Spurensuche Altertum trifft auf hippe Technik: In Berlin entwickeln Archäologen gemeinsam mit Game-Designern Projekte. So entstand die virtuelle Kopie eines Tempels in Aleppo, dessen Original in Syrien mittlerweile schwer beschädigt ist. Statt mit der Schaufel sind Archäologen heutzutage mit modernster Technik unterwegs. In Irland suchen Wissenschaftler nach den sagenumwobenen Ringwallanlagen und jungsteinzeitlichen Hügelgräbern. Mit geophysikalischen Methoden haben sie so Tausende neue Fundstellen entdeckt. Die Dokumentation begleitet Archäologenteams auf ihrer Reise in die virtuelle Vergangenheit., ARTE (55min)
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Sonntag, 18. Juni 2017
21:15 Das große Kleinkunstfestival 2016: Publikumspreis Auch 2016 ist das legendäre Berliner Kabarett-Theater "Die Wühlmäuse" Heimat für "Das Große Kleinkunstfestival". Dieter Hallervorden lädt wieder das Beste aus Kabarett, Comedy und auch Varieté zu einem abwechslungsreichen Abend ein. Dieter Nuhr führt als Moderator durch das Programm. Der Abend verspricht Unterhaltung und Lachen pur., 3sat (45min)
21:45 Ich stelle mich - Claudia Roth: Das berühmt-berüchtigte WDR-Format "Ich stelle mich" ist zurück. Sandra Maischberger wird die Interviewsendung, bei der ein prominenter Gast facettenreich und mit Tiefgang porträtiert wird, für vier Folgen im Sommerprogramm in die Jetztzeit holen. Prominente der ersten Reihe aus Politik, Kultur und Medien stellen sich 60 Minuten lang den Fragen, Kritik und Aktionen. Im Einzelgespräch, mit Überraschungsgästen und in einer Duell-Situation zeigt sich der prominente Gast so intensiv, wie sonst nirgendwo., WDR 3.Programm (60min)
23:30 Weiche Satan! Teufelsaustreibungen in Polen: Ein Mädchen wirft sich immer wieder auf die Erde und windet sich wie eine Schlange. Priester mit Rosenkränzen und Kruzifixen halten sie fest und drücken sie zu Boden. Ein alter Pfarrer schreit rituelle Beschwörungen. Agnieszka ist 19 Jahre alt. Sie erlebt eine Teufelsaustreibung, weil eine ihrer Lehrerinnen in ihrer pubertären Rebellion ein Werk Satans sah. Die tragische Geschichte Agnieszkas ist kein Einzelfall. Die junge Frau ist nur eine von vielen tausend Menschen in Polen, die sich jedes Jahr einem Ritual aus dem tiefsten Mittelalter unterziehen., MDR 3.Programm (50min)
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