Studiengebühren

Quelle: Redaktion diebuergerlobby

Quelle: Redaktion diebuergerlobby

Warum macht der „Spiegel“ nicht mehr Werbung für seine große Bildungsstudie? Da haben die Jungs wichtige 12 Fragen zusammengestellt und machen nicht mehr daraus als eine Abonnentenwerbung. Warum diese Zurückhaltung? Ist es die Scheu zuzugeben, dass man diese gute Sache zunächst nur als Gag für die Abonnentenwerbung verwendet hat? Noch nie waren die öffentlichen Bemühungen um eine „Bildungspolitik von unten“, grassroot Bildungspolitik, so stark wie in diesem Jahr. Denn nicht nur der „Spiegel“, mediale Spitze des linken Intellekts, sondern auch die „Bild“-Zeitung in einer Kooperation der Engagierten (Roland Berger, Bertelsmann Stiftung und Hürriyet) hat sich bereits des Themas angenommen.

Warum soll aus einer Medienoffensive in dieser Bandbreite nicht eine Bewegung werden, die so stark ist wie die, die wir inzwischen aus der Atomdsikussion kennen?  Wenn die Bildungsoffensiven von „Spiegel“ und „Bild“ zum Fukushima der Bildungspolitik in Deutschland würden und endlich Bewegung in die Bildungs-Kleinstaaterei bringen würden?

Wir sind dabei und unterstützen die Aktion des „Spiegel“ indem wir Ihnen heute Frage 11 der Studie vorstellen: „Glauben Sie das Studiengebühren helfen, dieQualität der universitären Lehre zu verbessern?“

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