Strompreis

Der Streit um die Kosten der Energiewende macht vielen Deutschen Angst vor extrem steigenden Stromkosten – auch weil die Herren Altmaier und Rösler lieber dem Verbraucher in die Tasche greifen, als der Industrie. Umweltorganisationen wie GRÜNE LIGA, WWF, BBU empfehlen deshalb, sich jetzt von den großen Energiekonzernen unabhängig zu machen.
In ihrem Aktionsbündnis „Atomausstieg – selber – machen“ widersprechen konservativen Politikern und Energiekonzernen, die davon reden, dass der Atomausstieg zwangsläufig zu höheren Strompreisen führen müsse. Vielmehr seien die hohen Gewinnmargen des Oligopols und die Abhängigkeit von knapper werdenden Rohstoffen Hauptursache der Preisentwicklung. Für die Verbraucher günstiger könne es werden, wenn sie jetzt zu unabhängigen Öko-Stromanbietern wechseln –  Hilfe dabei bringt www.atomausstieg-selber-machen.de

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Fotograf Manfred Maul; Quelle picasa

Bei einem Wechsel des Stromanbieters können Verbraucher bis zu 160 Euro im Jahr sparen!

Diese Aussage des Chefs der Bundesnetzagentur dürfte auch die größten Zweifler überzeugen. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, hält die massive Welle der Strompreiserhöhungen für völlig ungerechtfertigt. Entgegen der Behauptungen der Stromkonzerne, wonach der steigende Anteil des Ökostroms die Preise treibe, sieht er in der Zunahme das Anteils der erneuerbaren Energien und die daraus folgende Verdrängung der „teuren“ Kraftwerke sogar Spielräume für Preissenkungen, da die Großhandelspreise stärker unter Druck geraten.

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