Sicherheit

… und die um ihre Existenz kämpfende Frankfurter Rundschau transportiert diesen Aufruf in einer heute beginnenden Beitragsreihe mit den Teilnehmern de Maizière, Tom Königs, Dr. Harald Müller und Dr. Klaus Naumann. Die Redaktion der FR greift damit ein Thema auf, das auch nach unserer Meinung viel zu wenig Raum in der öffentlichen Diskussion findet.
Wir greifen das Thema nicht nur deshalb auf, weil auch wir der Meinung sind, dass die Bundeswehr es verdient, mehr  öffentliches Interesse und mehr öffentlichen Respekt zu erfahren, sondern auch, um die Aufmerksamkeit unserer Besucher und Leser auf die wichtige Rolle der Frankfurter Rundschau für Meinungsbildung und öffentliche Diskussion zu lenken.
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Was passieren kann, wenn man sich informieren will!

In einem kurzen Beitrag in der Frankfurter Rundschau vom 26. Oktober 2009 schildert eine  21 Jahre alte, junge Frau welche Gedanken sie bewegen, wenn sie von Vorfällen wie in München-Solln oder in Frankfurt am Main erfährt. Sie fragt sich, ob sie als, wie sie selbst schreibt, „zierliche Frau“ im Fall der Fälle überhaupt eine Chance hätte etwas zu tun, ohne selbst in Lebensgefahr zu kommen. Und sie erwähnt, neben einem Hinweis auf die vielen Experten, die nach solchen Ereignissen mit Ratschlägen und Erwartungen an die Bürger herantreten, einen Flyer der Stadt Frankfurt, der für mehr Zivilcourage wirbt und Handlungsempfehlungen für den Ernstfall gibt.

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