Gerbermühle
Gerbermühlstraße 105
60549 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 68977790
Fax: +49 (0)69 689777966
Homepage: www.gerbermuehle.de
Empfehlung Dieter Klemke
Gerbermühle
Gerbermühlstraße 105
60549 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 68977790
Fax: +49 (0)69 689777966
Homepage: www.gerbermuehle.de
Empfehlung Dieter Klemke




(Noch keine Bewertung)Henssler&Henssler
Große Elbestraße 160
22767 Hamburg
Telefon: 040/3869900
Fax:
E-Mail: info@hensslerhenssler.de
http://hensslerhenssler.de
Empfehlung Christian Steinberg




(Noch keine Bewertung)Restaurante ES BOLDADO
Cala d’Hort
San Jose
Ibiza
Telefon: 0034 626 49 45 37
Empfehlung von Peter Behrens




Ja, genau so ist’s.
Ein sehr sympathisches Team, eine gemütliche Wohlfühleinrichtung und sehr gutes Essen und Trinken. Gut (und meist länger als geplant) sitzt man im Sommer in einem hübschen Laubengarten. Dieser zeigt im Übrigen, dass man – wenn man weiß wie’s geht – jede Ecke hübsch gestalten kann.
La Vigna immer einen Abend wert. Jetzt auch Montag Abend geöffnet!
Ristorante La Vigna
Wingertstraße 16
63303 Dreieich
Telefon: +49 (0)6103 604608
Fax: +49 (0)6103 604308
Homepage: www.ristorante-la-vigna.de
Empfehlung Michael Metz




(Noch keine Bewertung)Mercatorstraße 26
60316 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 44720
Fax: +49 (0)69 48981888
Empfehlung Dieter Klemke




(Noch keine Bewertung)Dass sich der Magistrat nicht scheut mit allen Tricks den ersten Bürgerentscheid in Kassel zu sabotieren, wurde schon mit der Entscheidung über den Termin deutlich. Wahrheitswidrig wird bis heute behauptet, aus rechtlichen Gründen hätte man dafür den 30.06.2013 wählen müssen. Der Wunschtermin der Initiative – die Zusammenlegung mit den Landtags- und Bundestagswahlen auf den 22. 09. 2013 – sei rechtlich unzulässig gewesen. Dies ergebe sich aus der gesetzlichen 6-Monatsfrist zwischen dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung und der Durchführung des Bürgerentscheides. Fortsetzung
Der “Tag für die Aufklärung über Minengefahr und die Unterstützung von Antiminenprogrammen” wurde durch die Generalversammlung der UNO im Jahr 2006 eingeführt. Der Tag soll für die Bedrohung durch Landminen und Fortschritte bei deren Beseitigung sensibilisieren. Landminen führten in den letzten 30 Jahren zum Tod von ca. 1 Million Menschen. Davon waren 80 % Zivilisten, die den Minen oft erst nach Beendigung des Konflikts zum Opfer fielen. Rund ein Viertel der Opfer sind Kinder.
Alle Jahre wieder viele Fragen: Wird die Uhr vorgestellt oder zurück? Ist das nun gut oder schlecht? Warum wird das eigentlich gemacht? Wann wurde damit angefangen? Anworten gibt es zum Beispiel hier oder hier (obwohl an dieser Stelle das Überlegen nix gebracht hat) oder hier! Ansonsten gilt: Um 2:00 Uhr geht’s eine Stunde vorwärts!
Mit Datum vom 19. März 2013 ist die Firma POLIS GmbH & Co.KG mit Sitz in Frankfurt am Main, Hofhausstraße 66, als bisheriger Träger der Bürgerlobby erloschen. Dass dies notwendig wurde verdanken wir in besonderem Maße dem Finanzamt Frankfurt am Main, das immer wieder darauf bestanden hat, unsere Arbeit als Liebhaberei und damit – z.B.- als nicht vorsteuerabzugsberechtigt zu bewerten. Mit Wirkung vom 19. März ist diebuergerlobby nun eine rein private Initiative von Christian Steinberg und Dieter Klemke.
Während es mittlerweile ökologische Themen vom Wasserverbrauch bis hin zum CO2-Ausstoß in die Broschüren der Reiseveranstalter geschafft haben, werden Menschenrechtsthemen wie Ausbeutung, Kinderarbeit und Armut der lokalen Bevölkerung bislang kaum in Verbindung mit touristischen Aktivitäten gesetzt. Erholung, Abenteuer und Spaß – das sind die Assoziationen, die wir mit unserem nächsten Urlaub verbinden wollen. Aber wie sollen sich Reisen verkaufen, bei denen Urlauber bereits vor ihrer Reise mit den negativen indirekten oder direkten Folgewirkungen ihres Handelns konfrontiert werden?
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Wie wir die richtigen Entscheidungen treffen
von Dylan Evans
aus dem Englischen von Harald Stadler
Mit Quotienten ist das so eine Sache. Ob IQ, EQ oder RQ, sie alle suggerieren eine Genauigkeit, die nicht einzulösen ist. Es erstaunt daher wenig, dass Dylan Evans große Mühe bekundet, seinen RQ zu definieren. Auf Seite 35 findet sich der erste Versuch in folgenden Worten: „ Ich definiere Risikointelligenz grundlegend als Fähigkeit, Wahrscheinlichkeiten genau einzuschätzen.“ Wer dann im Anmerkungsapparat nachschlägt, was die kleine Eins hinter dieser Definition bedeutet, schließt vielleicht zum erstem Mal Bekanntschaft mit den „Frequentisten“ und „Subjektivisten“ und erfährt am Schluss der langen Erläuterung, dass Wahrscheinlichkeitsschätzungen klar kalibriert sein müssen. Aber was das wiederum heißt, erfahren wir erst später. Für das anfängliche Durchbeißen wird man allerdings reich belohnt.
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Die Redaktion der Bürgerlobby verzichtet auf eine “gendergerechte” Sprache, weil alle veröffentlichten Texte für Männer und Frauen gleichermaßen gelten. Es gibt keine relevanten geschlechtsspezifischen Bezüge oder Unterschiede. Im Sinne der Emazipation erwähnen wir, wo diese direkt angesprochen werden, Frauen der Höflichkeit halber prinizipiell vor Männern, weil Frauen ihrerseits (wenn sie es mit Maria Pruckner halten) der Höflichkeit halber Männer vor Frauen erwähnen. Sprachlich wird in unseren Texten ausschließlich die männliche Form verwendet. Nicht um auf die Vernachlässigung oder gar Geringschätzung DER Frauen abzuzielen, sondern auf das Hervorheben DES Gemeinsamen aller Geschlechter – DER Menschen.
Diese wunderbare Erklärung verdanken wir der österreichischen Management-Kybernetikerin Maria Pruckner, die uns gestattet hat ihren Text für unsere Zwecke zu übernehmen. Danke!
Sie kennen das: Sie stehen vor Ihrem Bücherregal und suchen ein Buch, das Ihnen viel bedeutet und das Sie noch einmal lesen möchten. Und genau dieses Buch fehlt, weil Sie es jemandem empfohlen und ausgeliehen haben. Nur wem und wann und ob überhaupt – gut , dass es jetzt www.wasgabich.de gibt. Sobald Sie etwas verleihen, klicken Sie diese Seite an und geben die nötigen Daten in die drei Formularzeilen “was gab ich?” – “an wen?” – “meine E-Mail-Adresse” ein. Sie erhalten dann eine Mail, in der Sie bestimmen können, wann Sie an die Rückgabe erinnert werden wollen (alternativ 1 Woche, 1 Monat oder 1 Jahr). Nach Ablauf des gewünschten Zeitraums werden Sie per Mail erinnert.
Wer im richtigen Moment einkauft, kann übers Jahr viele hundert Euro sparen.
Sommerurlaub. Ende März enden die Frühbucherrabatte für den Sommerurlaub. Last-Minute-Reisen sind nur für die Menschen günstiger, die sehr flexibel sind und jedes Schnäppchen mitnehmen – egal, wohin es geht. So ist es normalerweise. In Zeiten der Rezession, in der viele Hotels und Flüge nicht ausgebucht sind, sind die Preisnachlässe aber kurz vor dem Reisetermin noch höher, und die Auswahl ist größer als sonst.
Skier. Für Ski- und Wintersportgeräte ist der günstigste Zeitraum der März. Wie bei anderen Schlussverkäufen gilt auch hier: Die Saison dauert noch ein paar Wochen an, das meiste ist aber schon vorbei.
DVD. Filme starten teuer in den Winter und werden mit der Zeit immer günstiger. Im März haben sie in der Regel den Tiefpunkt erreicht.
Frischer Fisch. Nach einem Preishoch im Herbst und Winter wird Fisch meistens von Februar an wieder günstiger. Im März sind die Preise wieder ganz erträglich.




