Lebensmittelskandale

Seit September 2012 sind die Behörden der Lebensmittelüberwachung verpflichtet den Verbrauchern zu sagen, welcher Betrieb wodurch erheblich und wiederholt gegen das Lebensmittelrecht verstoßen hat.
Dazu sagt §40 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB):

(1) Die zuständige Behörde soll die Öffentlichkeit unter Nennung der Bezeichnung des Lebensmittels oder Futtermittels und des Lebensmittel- oder Futtermittelunternehmens, unter dessen Namen oder Firma das Lebensmittel oder Futtermittel hergestellt oder behandelt wurde oder in den Verkehr gelangt ist, und, wenn dies zur Gefahrenabwehr geeigneter ist, auch unter Nennung des Inverkehrbringers, nach Maßgabe des Artikels 10 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 informieren. (Weiterlesen…)

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Gammelfleisch, Antibiotika im Hühnerfleisch, Rinderseuche BSE, Unkrautvernichtungsmittel im Tierfutter, Dioxin im Schweinefutter, verdorbenes Flüssigei in Nudeln, Dioxin belasteter Bio-Mais als Hühnerfutter, diese und etliche andere skandalöse Fälle sind auch Folge einer ausufernden und unkontrollierten Massentierhaltung.

Deutschlands Bürger haben genug von täglich neuen Lebensmittelskandalen!

Deshalb ruft der BUND mit einer großen Unterschriftenaktion zu einer Bürgerallianz gegen Massentierhaltung auf.

Mit der Aktion – kurz vor den Wahlen vom 22. September – sollen Deutschlands Politiker aufgefordert werden sich klar und unmissverständlich gegen Massentierhaltung auszusprechen und die nötigen Gesetzen folgen zu lassen. (Weiterlesen…)

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