Kampagne

Quelle: photocase;
Foto: petrO

Quelle: photocase; Foto: petrO

Da haben wir es nun:
Was eine aufrichtige Kritik an der Bild-Zeitung war, wird von den cleveren Bild-Machern (oder ihrer cleveren Agentur) zu einer Kampagne gemacht. Auf einer ganzseitigen Anzeige in der taz veröffentlicht Bild den Brief und „bedankt sich bei Judith Holofernes für ihre ehrliche und unentgeltliche Meinung“.  Und alle, auch wir, machen daraus eine große Sache, weil wir doch möchten, dass die „üble“ Masche der Bild-Zeitung deutlich wird. Und so gleichzeitig wieder Aufmerksamkeit für Bild schaffen. Ist das ein Dilemma?

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