Unter dem Titel “Adieu Klimadonna” setzt sich der Autor Frank Drieschner in DIE ZEIT Nr.24 mit der Frage auseinander, ob Umweltpolitik der Bundesregierung, insbesondere der Kanzlerin, im eigenen Land als eine Unterwerfung unter die Interessen der Autolobby gesehen werden muss.
Kurz gemeldet
Bürgerlobby Frühwarnsystem meldet BILD-Alarm!
Am 23. Juni wird die Bild-Zeitung 60 Jahre alt und das will sie feiern – mit uns allen! Und damit wir das nicht vergessen, soll jeder von uns an diesem Tag eine Bild-Zeitung umsonst und frei Haus geliefert bekommen. Sie wollen keine Bild-Zeitung umsonst? Und schon gar nicht nach Hause? Dann sollten Sie rechtzeitig einen kleinen Aufwand betreiben – dessen Erfolg aber nicht garantiert ist. Danke an RA Richard Schwartmann, Köln
Über Präsidenten
In der schier unendlichen Reihe von Berichten über die “causa Wulff”, zum “Skandal um den Bundespräsidenten” oder über “den unglücklichen Bundespräsidenten”, gehört einem Beitrag eine besondere Erwähnung: Der Glosse “Über Präsidenten” von Jan Cornelius. In direkten Zusammenhang auf Christian Wulff gestellt, mag diese Aufzählung manchem als zu hart erscheinen. Dieses Gefühl verliert sich, liest man die abschließend festgestellte Gemeinsamkeit: “Sie weigern sich systematisch die Macht abzugeben, es sei denn, sie geben den Löffel ab.”
Energiewende in Gefahr!
Die Energiewende ist bedroht! Wirtschaftsminister Rösler blockiert sie ausgerechnet dort, wo sie sich entscheidet: Beim sparsamen und effizienten Einsatz von Energie. In Brüssel will er eine mutige EU-Richtlinie völlig verwässern. Unterzeichnen Sie den Appell von campact!
Demnächst in Deutschland: “Mein Kampf” am Kiosk
Zwischen DIE ZEIT, Süddeutscher Zeitung und Playboy wird wohl demnächst Hitlers Mein Kampf in Heftchenform angeboten. Zwar liegen die Rechte an Hitlers Pamphlet noch bei der Bayerischen Staatsregierung, laufen aber im Jahr 2015 aus – die Nazi-Heftchen des britischen Verlegers Peter McGee werden also wohl auf jeden Fall erscheinen. Geschichtsbewältigung oder Förderung der Neo-Nazis?
Über Rücktritte und Rücktrittsforderungen
Die causa Wulff beschäftigt seit Wochen, bald wird man sagen können ‘seit Monaten’, die deutsche Öffentlichkeit. Eng verbunden mit der Diskussion um die Aktionen und Reaktionen des Bundespräsidenten ist die Diskussion um die Frage, ob sein Rücktritt erforderlich ist. Da liefert ein Beitrag aus der ZEIT Nr. 52/2011 einige interessante Gedanken zu Rücktritten und Rücktrittsforderungen, “die in Mode gekommen sind.” Unbedingt lesenswert!
Schlagwörter
Banken Bertelsmann Stiftung Bildungspolitik Bildungssystem Bild Zeitung Buchempfehlung Bundespräsident CSR Demokratie Ehrlichkeit einkaufen Einzelhandel Engagement Essen Ethik Frankfurt Genuß Gesellschaft Hamburg Handwerker Hotel Kinder Klimawandel Korruption Lebensmittel Lebensmittelampel Lobbyismus Menschenrechte Moral Nachhaltigkeit Politik Politiker Reisen Restaurant Risiko Schulsystem Tierschutz Transparenz tu was! Umweltschutz Unternehmen Urlaub Verantwortung Verbraucher ZukunftSuchen
Neueste Artikel
Neueste Kommentare
- Finanztransaktionssteuer: Merkel treibt Pläne gegen FDP voran bei Finanztransaktionssteuer pro + con
- Lukas Podgorny bei Auch bei Wulff-Kritikern
sollte man mal hinter die Kulissen schauen - Thomas Stein bei Wenn weiße Flotten zu Rußschleudern werden
- EinBildung bei Bildung, Bildung, Bildung – Neue Wege in der Bildungsforschung
- Christian Steinberg bei Der Deutsche Bundestag
Selbstbedienungsladen für unsere Politiker?
Bürgerlobby Buchempfehlung
Schluss mit dem Betrug
Eine Bankangstellte packt aus
von Maria Eder“Leistung aus Leidenschaft” lautet der claim einer großen deutschen Bank. Hat man Maria Eders Buch gelesen, kommt man – ehe man sich’s versieht – auf eine Variation dieses Spruchs, nämlich: “Leistung die Leiden schafft”.
Weil aber Maria Eder ihre Erfahrungen als Bankangestellte in Bayern gesammelt hat, lautete der Original-Claim ihrer Bank sicher anders, unsere Variation jedoch hätte sicher auch für diese Bank Gültigkeit.Links für Lobbyisten
Gender-Mainstreaming
Die Redaktion der Bürgerlobby verzichtet auf eine “gendergerechte” Sprache, weil alle veröffentlichten Texte für Männer und Frauen gleichermaßen gelten. Es gibt keine relevanten geschlechtsspezifischen Bezüge oder Unterschiede. Im Sinne der Emazipation erwähnen wir, wo diese direkt angesprochen werden, Frauen der Höflichkeit halber prinizipiell vor Männern, weil Frauen ihrerseits (wenn sie es mit Maria Pruckner halten) der Höflichkeit halber Männer vor Frauen erwähnen. Sprachlich wird in unseren Texten ausschließlich die männliche Form verwendet. Nicht um auf die Vernachlässigung oder gar Geringschätzung DER Frauen abzuzielen, sondern auf das Hervorheben DES Gemeinsamen aller Geschlechter – DER Menschen.
Diese wunderbare Erklärung verdanken wir der österreichischen Management-Kybernetikerin Maria Pruckner, die uns gestattet hat ihren Text für unsere Zwecke zu übernehmen. Danke!
Die Bürgerlobby bei Twitter
- Stell Dir vor: Keiner will Wulff aber ihm ist's egal! - Was dann? Ist das dann ein Akt von Amtspiraterie? Und wenn er Lösegeld fordert?
- Elektronische Demokratie im Jahresrückblick 2011 » http://t.co/INSLO5hn http://t.co/6qRcoIjy
- BILD-Zeitung für alle - umsonst und frei Haus! Wollen Sie nicht? Na dann los! mitmachen-einmischen-verändern http://t.co/DO4xV50x
- Jetzt anmelden! Zukunftsdialog für Deutschland - Angie will mit uns Bürgern diskutieren mitmachen-einmischen-verändern http://t.co/XfwHX4C5
- Wie Zuschauer mit falschen Videos in die Irre geführt werden. Havarie der Costa Concordia und angebliche Live-Aufnahmen http://t.co/1atqr8DE
Spielereien
Spielend denken lernen
Games for the brain ist eine grafisch schlicht gehaltene Seite mit wunderbaren Konzentrations-, Kombinations- und Logikspielen. Eine Seite, die große und kleine Kinder genauso unterhalten kann wie Mathematiker, Physiker oder einfach nur Menschen die mal 5 Minuten ausspannen möchten. Viel Spaß!
Günstig einkaufen zur richtigen Zeit
Günstig einkaufen zur richtigen Zeit
JanuarWer im richtigen Moment einkauft, kann übers Jahr viele hundert Euro sparen.
Kaffee. Im Januar kann man Kaffee besonders günstig kaufen. Der Kaffeepreis schwankt zwar immer wieder, aber der Trend ist deutlich: Von September bis Januar fallen die Preise oft. Wer sich im Januar eindeckt kommt meist am günstigsten weg.
Freizeitkleidung. Der Winterschlussverkauf findet schon lange nicht mehr nur im Februar statt. Faustregel: Je jünger und modischer die Kleidung, desto häufigerkommen neue Kollektionen, desto schneller muss alte Ware raus, und desto früher wird reduziert. Jeans zum Beispiel sind schon im Januar günstig. Die ersten leichten Preisnachlässe gibt es zwar schon im Dezember, für die meisten Leute wird es aber reichen, im Januar anzufangen.
Schuhe. Auch für Schuhe beginnt der Schlussverkauf schon früher als für den Rest der Kleidung. Von Februar an werden sie schon wieder teurer.
Orangen. Jetzt geh die Orangenzeit ihrem Ende entgegen. Wer noch nicht genug hat sollte noch mal zuschlagen.
Login
Abgeordnetenwatch
Klimaneutrales Hosting










