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Wer im richtigen Moment einkauft, kann übers Jahr viele hundert Euro sparen.

Schulhefte. Kaum zu glauben, aber ziemlich erfreulich: Ausgerechnet wenn die Schule wieder anfängt sinkt der Preis für Schulhefte, Zeichenblöcke und andere Schreibwaren. Denn wenn die Eltern den Großeinkauf fürs nächste Schuljahr machen, wollen viele Läden ihren Teil abbekommen und werben mit Sonderangeboten.

Blumenstäuße. Der Hochsommer ist die Zeit der Blüten. Schnittblumen werden den Sommer über immer billiger und erreichen im August ihr Preistief.

Sommerkleidung. Wie im Winter, so gilt auch im Sommerschlussverkauf: Konservative Kleidung, die sich mit der Mode wenig ändert, wird von den Läden später reduziert. Hier gibt es die besseren Angebote oft erst im August.

Bananen. Im August ist beginnt die beste Zeit für Bananen und dauert bis Oktober.

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Wer im richtigen Moment einkauft, kann übers Jahr viele hundert Euro sparen.

Sommerliche Freizeitkleidung. Im Juli sind schon wieder viele Kleidungsgeschäfte dabei, die Sommerware aus dem Laden zu schaffen. Wie im Winter gilt auch im Sommer: Modische Kleidung und Kleidung für Jugendliche wird besonders schnell von den neuen Trends abgelöst. Wer das nutzen möchte, muss früh einkaufen gehn.

Gebrauchtwagen. Die Ferienzeit schlägt offenbar stärker auf die Nachfrage nach Gebrauchtwagen durch als aufs Angebot. Im Juli habe Käufer jedenfalls offenbar eine bessere Verhandlungsposition und können den Preis leichter drücken. Auch wenn die Preischwankungen klein sind, machen sie beim Preis eines Autos oft eine ganze Menge aus.

Schuhe. Schuhläden reduzieren ihre Auslage recht früh, das gilt auch im Sommerschlussverkauf.

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Wer im richtigen Moment einkauft, kann übers Jahr viele hundert Euro sparen.

Bücher. Trotz Buchpreisbindung: Auch Bücher haben günstige und teure Zeiten. Das hängt davon ab, welche Ausgabe wann auf den Markt kommt. Teure Titel und Ausgaben, die sich zum Verschenken eignen, kommen oft vor Weihnachten in die Läden. Wenn es auf den Sommer zugeht, liefern die Verlage oft recht günstige Taschenbuchausgaben für die Ferien.

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Quelle: photocase; Foto: fult
Quelle: photocase; Foto: fult

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat ein neues Internetportal vorgestellt und prompt hagelt es Kritik. Führend unter den Kritikern ist, wie immer wenn es um Aktionen unserer Verbraucherministerin geht, foodwatch, die Organisation der selbsternannten Essensretter.
Mit www.lebensmittelwarnung.de soll nach den Worten der Ministerin „eine Transparenz in der Lebensmittelkontrolle erreicht werden, die es so in Deutschland bislang nicht gegeben hat“. Eine Aussage, die allein schon deshalb nicht ganz richtig ist, weil mit der privat betriebenen Internetseite www.produktrueckrufe.de bereits seit längerer Zeit eine kompetente und sehr zuverlässige Informationsquelle zum Thema Rückrufe und Gefährdungen zur Verfügung stand.

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Mogelpackung ja oder nein? Quelle: Verbraucherzentrale HH
Mogelpackung ja oder nein? Quelle: Verbraucherzentrale HH

Anfang Mai hatten wir die Firma Procter & Gamble um eine Stellungnahme zu diversen verdeckten Preiserhöhungen bei Food- und Nonfood-Artikeln gebeten.

Unser Vorwurf an Procter & Gamble lautete: Wer sagt, „Der Kunde ist der Boss“ und „Wir haben diesem offenen und konstruktiven Austausch immer einen hohen Stellenwert eingeräumt – sowohl im persönlichen Gespräch als auch über etablierte Dialogformate, …“, der darf nicht gleichzeitig Mogelpackungen anbieten.

Dabei haben wir als Mogelpackungen all diejenigen Packungen bezeichnet, die bei reduzierter Füllmenge zu unveränderten Preisen und mit unveränderter oder nur geringfügig veränderter Aufmachung verkauft wurden.

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