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Quelle:photocase; Foto: Trophy123

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Was in NRW der Herr Lindner und in Schleswig-Holstein der Herr Kubicki, das soll für die Bundes-FDP wohl die „Markttransparenzstelle“ sein: Das Wundermittel zum Überleben der FDP, rechtzeitig vor den Wahlterminen.

Seit Jahren versucht das Kartellamt vergeblich, den Mineralölkonzernen Preisabsprachen nachzuweisen. Dabei hat es, trotz aller Irrwege, noch nie die Preisbeauftragten der Mineralölkonzerne zu ihren gegenseitigen Kontakten befragt. Ergo gab es auch noch nie die echte Chance einer Beweisführung. Ein neuer Irrweg auf der Suche nach niedrigeren Kraftstoffpreisen an bundesdeutschen Tankstellen soll jetzt mit der  „Markttransparenzstelle“ beschritten werden.

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