bedingungsloses Grundeinkommen

Es klingt nach purer Utopie: Jeder Bürger, ob Säugling oder Greis, bekommt vom Staat ein Existenzminimum ausbezahlt, von der Wiege bis zur Bahre. Damit soll mit einem Schlag das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst und der Sozialstaat auf eine neue Grundlage gestellt werden. Der Gedanke ist nicht so abwegig, wie er auf den ersten Blick erscheint. Im Gegenteil: Mittlerweile wird er in allen Parteien des Bundestages erörtert. Die gängigsten Modelle findet man auf den Internetseiten des WDR.

Mit dem sozialökonomischen Modell des „Bedingungslosen Grundeinkommens“ (BGE) könne er endlich sein sozialistisches Herz mit seinem neoliberalen Verstand versöhnen, begründet Götz Werner, Gründer der dm-Drogeriemärkte und Inhaber eines Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Universität Karlsruhe, seinen rührigen Einsatz für das BGE.

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