Amerika

Sehr schnell war sie da, die Antwort auf unseren offenen Brief an Heather De Lisle – danke dafür und für die Eröffnung einer Diskussion, die wir, Asche über unsere Häupter, mit einer Entschuldigung beginnen müssen: Liebe Heather De Lisle, bitte entschuldigen Sie unsere Unaufmerksamkeit bezgl. des „D“ – das soll nicht mehr vorkommen.
Doch zu Heather De Lisles Brief (der Brief im Wortlaut)
Er zeigt sie so, wie man sie kennt: Als eine streitbare amerikanische Frau, die in der Diskussion auch das „starke“ Wort nicht scheut. Aber reicht das starke Wort allein? Wir meinen nein, und so bedarf es einiger, leichter Korrekturen der Aussagen von Heather De Lisle:

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Quelle: photocase; Foto: concoon

Quelle: photocase; Foto: concoon

Liebe Heather De Lisle,

vor nicht allzu langer Zeit haben Sie einen „offenen Brief an Deutschland“ geschrieben, in dem Sie sich mit den Schwierigkeiten von uns Deutschen im Umgang mit Migranten auseinander gesetzt und uns den Blick auf unser Tun aus der Sicht einer wohlmeinend kritischen Sicht eröffnet haben. Heute wenden wir uns an Sie, die politische Journalistin, die Verfasserin des Buchs „Amiland – eine Streitschrift für die Weltmacht USA“ und, ganz besonders, an die Macherin des Blogs „Meinungsfreiheit„.

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