0 8. November: Tag der jungen Leser

Der Tag der jungen Leser wird veranstaltet am 08. November 2016. Dieser Tag soll das Lesen födern, weshalb heute mit Kindern besonders viel gelesen werden soll. Lesekompetenz ist die Fähigkeit, einzelne Wörter, Sätze und ganze Texte flüssig zu lesen und im Textzusammenhang zu verstehen. Die Lesekompetenz gehört neben der Schreibkompetenz und dem Rechnen zu den Grundfertigkeiten, die bereits während der Grundschulzeit erworben und durch den Besuch weiterführender Schulen ausgebaut werden sollten.

Lesen zu können ist ein zentraler Teil des heutigen Kulturzeitalters. Das unzureichende Beherrschen des Lesens hat auch andere Schwächen zur Folge. Wer schlecht liest, wird sich schwer tun im Begreifen von Rechenaufgaben und im Erfassen von naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Nur wenige holen die am Beginn der Pubertät konstatierten Defizite in späteren Jahren noch auf. Gut lesen zu können bedeutet fließendes und sinnentnehmendes Lesen gelernt zu haben.

Unter Leseförderung versteht man in der Pädagogik alle Maßnahmen, die darauf abzielen, einer Zielgruppe, die vor allem aus Kindern und Jugendlichen besteht, nicht nur Lesefähigkeit, sondern auch Interesse und Freude am Lesen und an der Literatur zu vermitteln. Ein wichtiges Ziel der Leseförderung besteht darin, Menschen zum „Viellesen“ zu animieren. Generell ist ihre Lesekompetenz größer als bei „Pflichtlesern“, die nur das lesen, was bestimmte Instanzen von ihnen erwarten. (Mit Material von: Wikipedia) Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Anmerkung der Redaktion: Achtung! Lesen gefährdet die Dummheit!

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