0 Warum gut gemeinte Initiativen an Grenzen stoßen

Im Jahr 2012 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Beratungsstelle für Radikalisierung eingerichtet. Seitdem sind dort rund 2.500 Anrufe eingegangen. Unter anderem Angehörige und Lehrer können sich an diese Stelle wenden. Von Beratern erhalten sie Tippps, wie sie auf radikales Verhalten reagieren sollen. Eventuell vermitteln Berater Kontakt zu Selbsthilfe-Initiativen oder anderen Kooperationspartnern. In einem aufrüttelnden Beitrag zeigt der Bayerische Rundfunk am Beispiel eines Münchener Salafistin wie schwierig es ist Menschen wie diesen zum Ausstieg aus der Szene zu bewegen und wo die Schwierigkeiten gut gemeinter Initiativen beginnen.

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