0 Green Minds

Die deutschen Pioniere der Greentech-Ära
von Steffen Klusmann und Christian Baulig

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Als diese Indianer-Weisheit ihre hohe Zeit als Graffiti erlebte, glaubte man noch nicht, dass ökologisch handeln und nachhaltig wirtschaften gleichbedeutend sein kann mit „Geld verdienen“. Die Zeiten haben sich geändert! Die nächste industrielle Revolution wird „grün“ sein und inzwischen haben (fast) alle Marktteilnehmer erkannt, dass es Zukunft nur geben wird, wenn in der Gegenwart darau fhin gearbeitet wird, den Planeten Erde lebensfähig zu erhalten.

Green Minds, das ist die Zusammenfassung einer Serie von einzelnen Unternehmer-Porträts der Financial Times Deutschland, von denen jedes einen Menschen vorstellt, der als Firmenchef grünes Denken zum Motor seines Tuns gemacht hat, der Ökologie und Wirtschaft zusammen geführt hat. Und – green minds sind keine greenwasher!

Spannende Persönlicheiten sind dabei: z.B. Fritz Vahrenholt, ehemals Chef der Innogy, Ökostromtochter und grünes Feigenblatt der RWE (oder doch mehr als nur ein Feigenblatt?) oder Wolfgang von Geldern – vom politischen Atomkraftbefürworter wurde er zum Windkraftunternehmer und ist heute einer der wichtigsten Lobbyisten für diese Energieform. Menschen, die beispielgebend dafür sind, dass sich „etwas bewegt“ in der Wirtschaft. Cleantech oder Greentech, wie die Umwelttechnologien häufig genannt werden, gelten als der größte Waschstumstreiber dieser Zeit.

Etliche der deutschen Unternehmen in diesem Sektor haben Weltgeltung erlang, sehen sich aber zunehmender Konkurrenz aus USA und China ausgesetzt. Länder, in denen auch die großen Kapitalgeber – anders als in Deutschland –  die Chancen der Umweltindustrien erkannt haben und entsprechend kräftig Investitionsmittel bereit stellen.

Die „grünen Gehirne“, die Green Minds vorstellt, kämpfen auf den internationalen Märkten, um ihre führende Rolle zu behalten, denn sie sind alle davon überzeugt, dass mit Umweltschutz Geld zu verdienen ist.

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