0 Die Ökonomie von Gut und Böse

von Tomás Sedlácek
aus dem Amerikanischen von Ingrid Proß-Gill

Statt einer Rezension:

Pressestimmen

„Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei.“ Romain Leick, Der Spiegel

„Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen […] befreiend kreativ und ideenreich.“ Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12

„Ein furioses Leseabenteuer […] Sedlacek ist ein höchst kreativer Erzähler, dem man gerne folgt an alle die Orte, an denen die Antworten liegen könnten.“ Stefan Maas, Deutschlandfunk, 06.02.12
„In einer Zeit, da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. […] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen.“ Wirtschaftswoche, 06.02.12

„Sein Buch kann als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstanden werden.“ Kathi Grünhoff, Bayern 2 Kulturwelt, 09.02.12

„Tomas Sedlacek liefert eine überwältigende Fülle an Lesestoff. Sein Buch bietet nicht nur Nichtökonomen einen faszinierend anderen Zugang zur Wirtschaft, es ist zugleich auch Nachhilfe in Kulturgeschichte.“ Rebecca Hillauer, ORF1 Kontext, 10.02.12

„Die Entstehungsgeschichte der Ökonomie wird von Sedlacek großartig präsentiert und analysiert.“ Dorothea Siems, Literarische Welt, 18.02.12

„Sedlacek hat einen spannenden Streifzug durch die Geschichte des Denkens geschrieben.“ Patrick Bernau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.12

„So erzählt Sedlacek dem Leser seines Buches eine Geschichte, eine Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie […] Der kurzweilige Duktus, der Humor, der Pointenreichtum seiner Ausführungen bezeugen dies nachdrücklich.“ Peter Vogt, Süddeutsche Zeitung, 28.02.12

„Das Buch macht Spaß.“ Ursula Weidenfeld, Deutschlandradio Kultur, 01.05.12

„Hinreißende Führung durch 5000 Jahre Wirtschaftsgeschichte, substantiell, nicht suggestiv.“ Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12

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