Umwelt

Mehr Ertrag und weniger Pestizide, so lautet das große Versprechen von Monsanto und Co. Und was ist dran an diesem Versprechen?
Nichts!
Sagt eine Studie des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA)! Wie die USDA nachweist, steigen die Erträge nicht zwangsläufig und das Saatgut ist 50 Prozent teurer. Ausserdem zwingen neue Resistenzen bei Pflanzen und Tieren (eine Folge des jahrelangen Gentech-Anbaus) die amerikanischen Farmer immer wieder einmal mehr statt weniger Pestizide einzusetzen. (Weiterlesen…)

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Endlich mal eine Nachricht über Geflügel, bei der es nicht um einen Futtermittel-, Antibiotika- oder Massentierhaltungsskandal geht, sondern schlicht und einfach um den achtsamen Umgang mit dem Lebewesen Huhn. „Rettet das Huhn“ ist eine im Jahr 2007 von Katja Tiepelmann gegründete Initiative, deren Ziel es ist, zum Einen  so viele ehemalige Legehennen wie nur möglich vor dem Tod im Geflügelschalchthof zu bewahrenund zum Anderen über die miesen Zustände und üblen Folgen der industriellen Eiererzeugung aufzuklären. Katja Tiepelmann und ihre ständig wachsende Unterstützer-Schar sind sich bewußt, dass sie weder den Wahnsinn der industriellen Eiererzeugung noch die unerträglichen Zustände der Massentierhaltung abstellen oder rückgängig machen können. Ihr Ziel ist es, Menschen zum Nachdenken über die Folgen eines weiterhin unkritischen Konsums für die Tiere, die Umwelt, Klima und letztlich die eigene Gesundheit zu bringen. (Weiterlesen…)

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Quelle: blogspot Foto: Thommy77
Quelle: blogspot Foto: Thommy77

Am 4. November 2013 hat die Europäische Kommission einen neuen Vorstoß unternommen dem Plastikmüll auf unserem Planeten beizukommen. Unter der Überschrift „Umwelt: Die Kommission schlägt vor den Gebrauch von Plastiktüten zu reduzieren“ stellte die Kommission an diesem Tag ein Programm vor, das alle Mitgliedsstaaten auffordert den Gebrauch von Einweg-Plastiktüten und -tragetaschen durch geeignete Maßnahmen einzuschränken. Es steht zu befürchten, dass diese wachsweiche Formulierung – zumindest in Deutschland – wenig bewirken wird, hat doch die Bundesregierung noch im Jahr 2011 ein Verbot von Plastiktaschen für unnötig gehalten. Und das, obwohl zur gleichen Zeit eine (Bürger-)Konsultation der EU zum Thema Verpackungsmüll lief! (Weiterlesen…)

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Das Ergebnis einer aktuellen Markenuntersuchung des Werbefachmagazins W&V (werben und verkaufen) zeigt Shell als Lieblingsmarke der deutschen Autofahrer. W&V schreibt dazu:

„Überragende Werte in den Image-Kategorien Dynamik, Modernität, Qualität und Tradition verhelfen der bekannten Marke Shell zum Sieg im Mafo.de-Ranking. Zudem scheint kein Wettbewerber im Feld einen ähnlich guten Service zu bieten.“

Für uns ist dieses Ergebnis Anlass einmal hinter die Kulissen eines so hochgelobten Konzerns zu schauen. Wie siehst der Konzern sich selbst? Was verspricht er der Gesellschaft und der Umwelt? Gibt es dunkle Flecken im glänzenden Kleid? Wie steht es heute um den Konzern, der einst Brent Spar in der Nordsee versenken wollte?
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Quelle: Thommy Weiss / pixelio.de

Unter dem Titel „Die süßen Verführer -Wie die Industrie die Schulen erobert“ haben wir über das Ergebnis einer Studie des Robert-Koch-Instituts berichtet, wonach die zunehmende Werbung der Lebensmittel-, Getränke- und Süßwarenindustrie an Schulen mitverantwortlich ist für die beständig steigende Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher.

Das war für uns Anlass an Frankfurter Grundschulen und Gymnasien nachzufragen, wie es bei ihnen um direkte oder indirekte Werbe- und Merchandising-Aktivitäten der Industrie bestellt ist. Wir haben insgesamt 22 Schulen per e-mail angeschrieben und gefragt:
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Quelle: photocase; Foto: carlito

Mehr als 100.000 Unterschriften konnten die Aktivisten von campact an Minister Altmaier übergeben, als dieser seine Reise zum Klimagipfel nach Doha antrat.

Rösler stoppen – Klimagipfel retten!

(Noch-)FDP-Chef Rösler erzwingt nicht nur die Bereinigung des Armutsberichts, er ist  – bislang – und bleibt es auch (wenn nicht die Kanzlerin im letzten Moment eingreift), verantwortlich für einen wachsweichen, um nicht zu sagen überflüssigen Auftritt Deutschlands auf dem Weltklimagipfel in Doha. Rösler verhindert nämlich die dringend notwendige Reform des europäischen Emissionshandels und beraubt damit seinen Ministerkollegen Altmaier eines wichtigen Arguments für Doha.

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Quelle: PeopleandPlanet Foto: Shantanu Biswas (Bangladesh)

Auf der Liste der reichsten und ärmsten Länder der Welt liegt Bangladesh auf Platz 139 von 175 Ländern und zählt damit zu den Allerämsten. Und just dieses Land wird von den Klimaforschern in aller Welt als „Ground Zero des Klimawandels“ bzeichnet. Eines der ärmsten Länder der Welt zahlt den Preis für die Unfähig- und Unwilligkeit der Industrienationen, sich zu wirkungsvollen und konsequenten Umweltschutzprogrammen zu vereinbaren. Statt dessen werden ergebnislose Veranstaltungen wie Rio+20, deren Abschlusserklärung bereits vor Beginn der Veranstaltung geschrieben war,  als „großer Erfolg“ gefeiert.

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In Deutschland werden Mitte dieses Jahrhunderts um die zehn Millionen Menschen weniger leben als heutzutage. Bevölkerungsprognosen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden prognostizieren, dass die Bevölkerungszahl von 82,4 Millionen auf 69 bis 74 Millionen Einwohner bis 2050 zurückgehen wird. Sicher ist, dass der Altersaufbau der bundesdeutschen Gesellschaft in viereinhalb Jahrzehnten statt einer Pyramide mit breiter jugendlicher Basis eher einem bayerischen Zwiebelturm gleichen wird.

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Quelle: photocase; Foto: Cornelius Horstmann

Es könnte ein Ort sein, den die Vorstände von E.On, EnBW, Vattenfall und RWE bereits vor mehr als 10 Jahren aus ihren Atlanten gestrichen haben und über dessen Existenz kein Konzernmitarbeiter mehr sprechen darf: Die Gemeinde Furth bei Landshut. Beweist dieser Ort doch, dass eine funktionierende Energieversorgung ohne die Abhängigkeit vom berüchtigten Energie-Oligopol möglich ist.

Während viele andere Städte und Gemeinden heute erst damit beginnen, Nachhaltigkeitsziele zu formulieren und erste Schritte auf dem Weg zu mehr Umweltverantwortung gehen, kann Furth von sich behaupten, Pionier in Sachen Agenda 21 und „Netzwerk nachhaltige Kommune“ zu sein.

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Fördern Nanopartikel das Entstehen von Allergien? Enthält Apfelsaft gesundheitsschädliches Aluminium? Können MRSA über Nutztiere auf den Menschen übertragen werden? Bei Fragen rund um die gesundheitliche Bewertung von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Chemikalien ist das Bundesinstitut für Risikobewertung – kurz BfR – zuständig. Mit seiner Arbeit trägt es maßgeblich dazu bei, dass Lebensmittel, Produkte und der Einsatz von Chemikalien in Deutschland sicherer werden.

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