Ein Beitrag in dem unabhängigen Informationsblatt Gute Pillen – Schlechte Pillen hat uns auf ein Thema aufmerksam gemacht, dass in vielen Haushalten zu Fragen und Unsicherheiten führen dürfte: Was tun mit Arzneimittelresten? Welche Risiken die Entsorgung solcher Produkte bergen kann, macht eine Meldung der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA deutlich, mit der diese vor dem sorglosen Umgang mit dem Schmerzpflaster Fentanyl warnte.
Umwelt

Am 22.März ist Weltwassertag!
Fast 90 Prozent der Menschen haben Zugang zu sauberem frischem Wasser. Aber immer noch 783 Millionen Menschen haben diesen Zugang nicht und nahezu 2,5 Billionen Menschen verfügen nicht über adäquate Sanitäranlagen. Jährlich sterben etwa 6 bis 8 Millionen Menschen an den Folgen von wasserbedingten Krankheiten und Mängeln. Wenn alles nach dem Motto “business as usual” weiterlaufen sollte, dann sagen unterschiedliche Studien voraus, dass etwa “3,5 Planeten Erde” benötigt werden, um allen Menschen den Lebensstandard eines Europäers oder Nord-Amerikaners zu ermöglichen.
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Mehr als 100.000 Unterschriften konnten die Aktivisten von campact an Minister Altmaier übergeben, als dieser seine Reise zum Klimagipfel nach Doha antrat.
Rösler stoppen – Klimagipfel retten!
(Noch-)FDP-Chef Rösler erzwingt nicht nur die Bereinigung des Armutsberichts, er ist – bislang – und bleibt es auch (wenn nicht die Kanzlerin im letzten Moment eingreift), verantwortlich für einen wachsweichen, um nicht zu sagen überflüssigen Auftritt Deutschlands auf dem Weltklimagipfel in Doha. Rösler verhindert nämlich die dringend notwendige Reform des europäischen Emissionshandels und beraubt damit seinen Ministerkollegen Altmaier eines wichtigen Arguments für Doha.

Auf der Liste der reichsten und ärmsten Länder der Welt liegt Bangladesh auf Platz 139 von 175 Ländern und zählt damit zu den Allerämsten. Und just dieses Land wird von den Klimaforschern in aller Welt als “Ground Zero des Klimawandels” bzeichnet. Eines der ärmsten Länder der Welt zahlt den Preis für die Unfähig- und Unwilligkeit der Industrienationen, sich zu wirkungsvollen und konsequenten Umweltschutzprogrammen zu vereinbaren. Statt dessen werden ergebnislose Veranstaltungen wie Rio+20, deren Abschlusserklärung bereits vor Beginn der Veranstaltung geschrieben war, als “großer Erfolg” gefeiert.
In Deutschland werden Mitte dieses Jahrhunderts um die zehn Millionen Menschen weniger leben als heutzutage. Bevölkerungsprognosen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden prognostizieren, dass die Bevölkerungszahl von 82,4 Millionen auf 69 bis 74 Millionen Einwohner bis 2050 zurückgehen wird. Sicher ist, dass der Altersaufbau der bundesdeutschen Gesellschaft in viereinhalb Jahrzehnten statt einer Pyramide mit breiter jugendlicher Basis eher einem bayerischen Zwiebelturm gleichen wird.

Es könnte ein Ort sein, den die Vorstände von E.On, EnBW, Vattenfall und RWE bereits vor mehr als 10 Jahren aus ihren Atlanten gestrichen haben und über dessen Existenz kein Konzernmitarbeiter mehr sprechen darf: Die Gemeinde Furth bei Landshut. Beweist dieser Ort doch, dass eine funktionierende Energieversorgung ohne die Abhängigkeit vom berüchtigten Energie-Oligopol möglich ist.
Während viele andere Städte und Gemeinden heute erst damit beginnen, Nachhaltigkeitsziele zu formulieren und erste Schritte auf dem Weg zu mehr Umweltverantwortung gehen, kann Furth von sich behaupten, Pionier in Sachen Agenda 21 und “Netzwerk nachhaltige Kommune” zu sein.
Fördern Nanopartikel das Entstehen von Allergien? Enthält Apfelsaft gesundheitsschädliches Aluminium? Können MRSA über Nutztiere auf den Menschen übertragen werden? Bei Fragen rund um die gesundheitliche Bewertung von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Chemikalien ist das Bundesinstitut für Risikobewertung – kurz BfR – zuständig. Mit seiner Arbeit trägt es maßgeblich dazu bei, dass Lebensmittel, Produkte und der Einsatz von Chemikalien in Deutschland sicherer werden.
Das Bild vom langhaarigen „Müsli-Man“, der mit seiner wirtschaftsfeindlichen Fundi-Ökologie nur Arbeitsplätze gefährdet, ist out. Umweltschutz kostet Geld, noch mehr Geld kostet eine Wirtschaft ohne Umweltschutz. Für rohstoffarme Länder wie Deutschland, Österreich und die Schweiz empfiehlt es sich schon aus ökonomischen Gründen, in Industriezweigen wie dem Bau von Spitzentechnologie zur Gewinnung erneuerbarer Energien allererste Sahne anzubieten.

Quelle: blogspot Foto: Thommy77
NUR NOCH HEUTE !
“Beratung über Möglichkeiten, den Gebrauch von Plastiktüten zu reduzieren und Möglichkeiten, die Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit der in Richtlinie 94/62/EC genannten Verpackungen und Verpackungsmüll und die Kennzeichnung von biologisch abbaubaren Produkten für die Verbraucher.” Mit dieser wenig spektakulären Überschrift beschreibt die EU-Kommission eine Aktion, deren mögliche Folgen die Verpackungslobbyisten in ganz Europa in helle Aufregung versetzen dürfte.
In einer E-Mail vom 21.07.2011 lässt uns die Umweltpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Dorothea Steiner, mitteilen, dass es auch aus Sicht ihrer Partei wünschenswert wäre, wenn der Fragebogen der Bürgerkonsultation nicht nur in englischer Sprache angeboten würde.
Diskutiert wird nicht mehr und nicht weniger als ein Verbot von Plastiktüten.
Zum Buergerfragebogen der EU-Kommission (offen bis zum 09.08.2011)
Lässt sich die ökologische und soziale Performance von Unternehmen messen? Ja, sagen die Anbieter von Nachhaltigkeitsratings und beeinflussen mit ihren Urteilen nicht nur die öffentliche Meinung, sondern auch milliardenschwere Entscheidungen von Investoren.
„Miss alles, was sich messen lässt, und mach alles messbar, was sich nicht messen lässt.“, soll Galileo Galilei einmal gesagt haben. Auch wenn er dabei wohl kaum an die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen dachte – die Anbieter von CSR-Ratings berufen sich gerne auf dieses Zitat. Sie versuchen das, was sich hinter den Begriffen Corporate Social Responsibilty (CSR) und Nachhaltigkeit verbirgt, messbar zu machen.













Also, da freut sich einer, dass die kreditwirtschaft ein klares signal gegeben haben. ??? Ja was denn ???
Ach so, sie bearbeiten kreditanträge schnell. Aha. Also wurde bisher eher langsam gearbeitet oder wie?
Und die zins- und tilgungskonditionen werden angepasst. Ja gut und wie, um wieviel und wohin? Und erleichterungen werden geprüft!! PR für die Kreditwirtschaft auf einer Ministeriumsseite. Paßt scho.
Wie lächerlich! Nur heiße Luft mit schlechtem geschmack.
Wenn das alles ist, was ein Minister erreicht, dann gute Nacht.