Spielereien

Die RIESENMASCHINE – ok, wir haben sie nicht so ganz von alleine gefunden. Aber, der Fund ist schon persönlichen Aktivitäten zu verdanken, die über das einfache Abklappern bekanntner Links hinausgingen. Also wie genau wir vorgegangen sind, das lässt sich gar nicht mehr einwandfrei rekapitulieren – plötzlich war sie da, auf unserem Monitor, die RIESENMASCHINE, u.a. das, wie wir – im Augenblick noch – glauben, ultimative Konsumartikelinformationstool für Sachen die man selten findet aber braucht oder nicht braucht, die aber trotzdem allesamt (z.B. die Zörbiger Überrübe oder das Zufallsshirt) den „haben-Reflex“ auslösen. Aber nicht nur schnöder Konsum wird geboten. Was noch? Das verrät DIE WAHRHEIT ÜBER DIE RIESENMASCHINE

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Der russische Produktdesigner Alexander Lyapunov muss an all die Raucher gedacht haben, die ihre erste Zigarette am Morgen in der Eierschale, auf der Untertasse, in der Serviette oder auf sonst eine unschöne und unbequeme Art ausdrücken müssen, als er seinen „Tass-Asch-Holder“ oder, wie es auf RIESENMASCHINE elegant-intellektueller heißt „sein Amalgam aus Aschenbecher und Untertasse“ erfand.

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Die 10 schönsten, spektakulärsten, unglaublichsten, verrücktesten Swimming-pools der Welt. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich diese Zusammenstellung an! Nicht von uns gesammelt aber trotzdem überzeugend. Und wenn der Sommer mal wieder nicht stattfinden sollte – hier können Sie davon träumen!

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Mit trockenen Formeln sind Kinder schwer für Naturwissenschaften zu begeistern. Wesentlich einfacher dürfte das klappen, wenn man ihnen die Dinge auf spielerische Weise nahebringt und mit praktischen Versuchen und einfachen Experimenten die Zusammenhänge erklärt. Die Internetseite www.sciencetoymaker.org liefert jede Menge Tipps, wie man mit alltäglichen Utensilien und in vielen Haushalten vorhandenen Gegenständen effektvolle Versuche aufbauen kann. Vom kartesischen Taucher bis zum Heißluftballon lassen sich einfache bis komplexe Abläufe zeigen. Ambitioniertes Projekt eines Lehrers für Naturwissenschaften an der Jersey Shore Area Middle School in Pennsylvania, USA. Danke Jochen Reinecke, FAZ!

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Unser Gehör arbeitet nicht linear. Generell ist das Hörvermögen im Mittelband am besten und nimmt zu den Höhen und Tiefen hin ab. Dies insbesondere dann, wenn wir leise Signale oder Musik hören. Diesem Umstand tragen die „Loudness“- Regler an manchen Verstärkern Rechnung, mit denen sich die hohen und tiefen Frequenzen „anheben“ lassen, damit wir „richtiger“ hören. Doch die genaue Hörkurve ist individuell verschieden. Ihre persönliche Hörkurve können Sie unter www.phys.unsw.edu.su/jw/hearing.html ermitteln.

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Für alle die es sofort wissen wollen – Hier geht’s zum Murksmelder!
Es ist schon auffällig, wie viele elektronische Geräte kurz nach Ablauf der Garantiezeit kaputt gehen. Bei Tintenstrahldruckern ist inzwischen sogar bekannt, dass viele Modelle einen elektronischen „Tropfenzähler“ verbaut haben. Dieser sorgt dafür, dass der Drucker nach einer voreingestellten Anzahl von Ausdrucken den Dienst ’vorsorglich’ einstellt. Offiziell heißt es, man wolle damit das Auffangvlies des Tintenüberlaufs vor dem Vollsaugen schützen. Doch die inoffizielle Hoffnung der Hersteller ist natürlich, dass der Nutzer die zwar technisch einfache, aber unverhältnismäßig kostspielige Reparatur scheut – und lieber gleich ein neues Gerät erwirbt. Auch Digitalkameras, Monitore und Plasmafernseher stellen gern den Dienst ein, wenn die gesetzliche Gewährleistungsfrist abgelaufen ist. Zufall oder Kalkül der Hersteller?
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Gina lebt in Alabama und ist die Witwe vom kleinen dicken JoJo, der im Jahr der Erfindung von Viagra unter mysteriösen Umständen in seinem Badezimmer zu Tode kam. Um ihren Schmerz ertragen zu können legte sich Gina einen kleinen Hund zu, den sie Viagra nannte. Und sie begann zu singen. Zunächst nur in einer Bar in Alabama, dann aber in aller Welt.
Humphrey stammt aus einer Artistenfamilie aus Dubrovnik, Kroatien. Da er allergisch gegen Tiger und Panther war, konnte er nicht in den Familienbetrieb einsteigen und zog statt dessen mit einer Ente, einem Kochtopf und einem Kartenspiel in die Welt. Die Ente wurde eine extrem gute Pokerspielerin und gewann etliche Dollars für Humphrey. Zum Dank begann er nach jedem Bieten für sie zu singen.

Uns ist es gelungen Gina und Humphrey für die Buergerlobby zu verpflichten…

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Witzig oder intelligent sind sie immer, die Internetadressen, die Jochen Reinecke unter „Ins Netz gegangen“ in der Sonntags FAZ vorstellt. Diesmal aber hat er ein ganz besonderes Schmankerl aufgetan. Ein Alphabet aus Galaxien. Unter der Web-Adresse http://writing.galaxyzoo.org finden Sie ein Formularfeld, in das Sie einen bis zu 250 Zeichen langen Taxt einsetzen können.

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Wer in Großstädten Radwege benutzt, der möchte zuweilen schier verzweifeln. Obwohl zumeist deutlich als solche gekennzeichnet, üben sie eine numinose Anziehungskraft auf Fußgänger und Sperrmüll aus. Eines steht fest: Ungestört radfahren kann man auf ihnen nur selten.

Für die Hansestadt Hamburg gibt es jetzt eine in mühevoller Kleinarbeit von der Netzgemeinde zusammengetragene Dokumentation all jener Ärgernisse: Unter der Adresse http://thingsonbikelanes.tumblr.com findet sich eine recht umfangreiche Bildergalerie. Wir sehen dort geparkte Autos und Motorräder, Mülltonnen, Gabelstapler, mobile Toiletten, aber auch Heizkörper, Regale und Kartons – und das alles mitten auf dem Radweg plaziert. Selbstverständlich darf auch eine interaktive Karte aller Fundstellen nicht fehlen. Wer selbst Fotobeiträge einsenden möchte, kann dies unter thingsonbikelanes@yahoo.de tun. Zu beachten sind allerdings die Persönlichkeitsrechte fotografierter Personen, Bilder sollten in solchen Fällen an den fraglichen Stellen (Gesichter und/oder KFZ-Kennzeichen) verpixelt sein.

Danke Jochen Reinecke FAZ

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Die National Aeronautics and Space Administration, kurz Nasa, ist bereits seit 1996 online – und verfügt über einen weitverzweigten Internetauftritt, wo sich mit etwas Geduld so manches Interessante finden lässt. Unter http://apod.nasa.gov/apod/ zum Beispiel das Astronomical Picture of the Day, das der Astrophysiker Robert Nemiroff von der Michigan Technological University und seine Mitstreiter schon seit 1995 Tag für Tag veröffentlichen – in den letzten Jahren sind auch Videoclips dabei. Eine echte Fundgrube für Freunde der unendlichen Weiten.

Nicht alle Bilder blicken ins Weltall, manche zeigen auch Nordlichter oder spektakuläre Sonnen- und Mondaufgänge. Da die Website bereits seit fast zwei Jahrzehnten betrieben wird (und das sieht man ihrem Design auch an), kann man anhand der Bilder zwischen 1995 und heute auch gut die Weiterentwicklung der digitalen Fotografie sowie der globalen Internetbandbreite besichtigen: Die ersten Bilder sind vergleichsweise klein und pixelig, Bilder der letzten Jahre hingegen detailliert und großformatig. Ein Klick auf den Link „Discover the cosmos“ bringt Sie ins Bildarchiv, von dort aus können Sie auch im Volltext der Bildbeschreibungen suchen.

Danke Jochen Reinecke FAZ

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