
…oder sind’s doch die, die Angst um Ihre Diäten haben und deshalb so tun, als wollten auch sie keine Schließung der Stadtteilbibliotheken?
In Kassel schlägt die Diskussion um die Schließung der Stadtteilbibliotheken hohe Wellen. SPD und Grüne, an sich bekannt als KÄpfer für Bildung und Kultur haben sich entschlossen drei Stadtteilbibliotheken zu schließen um so unter den Schutzschirm der hessischen Landesregierung zu passen. Das Dumme an der Sache: Viele Kasseler Bürger wollen, dass die Bibliotheken geöffnet bleiben, denn sie sehen auch das als Art von eine von Daseinsvorsorge. Und wenn man bedenkt, dass “Lesen die Dummheit gefährdet”, dann ist sind Bibliotheken, ob Stadteil oder Städtisch, auch ein Beitrag dazu unsere Kinder zukunftsfähig zu machen – denn nur der wissende und gebildete Mensch wird sich in einer immer komplexer werdenden Welt noch zurecht finden.
Doch was passiert jetzt?
(Weiterlesen…)

















Also, da freut sich einer, dass die kreditwirtschaft ein klares signal gegeben haben. ??? Ja was denn ???
Ach so, sie bearbeiten kreditanträge schnell. Aha. Also wurde bisher eher langsam gearbeitet oder wie?
Und die zins- und tilgungskonditionen werden angepasst. Ja gut und wie, um wieviel und wohin? Und erleichterungen werden geprüft!! PR für die Kreditwirtschaft auf einer Ministeriumsseite. Paßt scho.
Wie lächerlich! Nur heiße Luft mit schlechtem geschmack.
Wenn das alles ist, was ein Minister erreicht, dann gute Nacht.