Engagement

Quelle:photocase; Foto: view7

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Einmal in der Woche ist der “Tag der Grauen”, Egal ob edelste Wohngegend oder sozialer Brennpunkt - bei den Tonnen sind sie alle gleich. Triste graue Dinger reihen sich entlang der Straßen auf, und der einzige Grund warum sie einem auffallen ist – vielleicht – die Tatsache, dass ein heiß begehrter Parkplatz plötzlich blockiert ist.

Dass es auch ganz anders geht, beweist eine Aktion der Stadt Mülheim an der Ruhr. In einer gemeinsamen Aktion der “Social Clubs” der Stadt (z.B. Bürgerstiftung und Centrum für bürgerschaftliches Engagement, aus deren Kreis auch die Idee stammt), der Oberbürgermeisterin (die mit einem sympathischen Grußwort die Schirmherrschaft übernimmt), der MEG (Mülheimer Entsorgungsgesellschaft, die die Tonnen stellt) und 10 Mülheimer Künstlern, die vorgelegt und die ersten Tonnen gestaltet haben, wurde hier die Aktion “KUNST FÜR DIE TONNE” gestartet. (Weiterlesen…)

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Gesundheitskosten steigen weiter!

Im Jahr 2008 wurden lt. einer Meldung der Tagesschau in Deutschland 29.200.000.000 (29,2 Milliarden) Euro für Arzneimittel ausgegeben. Und wie auch in allen Vorjahren bedeutete dies wiederum eine deutliche Steigerung gegenüber dem vorhergehenden Abrechnungszeitraum. Allen Bemühungen der Politik zum Trotz hat sich die Preispolitik der Pharmakonzerne nicht verändert. Deutschland ist nach wie vor der attraktivste Markt in Europa. Hier werden die höchsten Preise realisiert.

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BigBrotherAwards 2011!

Dass es ausgerechnet der 1. April war, an dem die diesjährigen Preisträger des FoeBuD – Preises der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gibt der Preisverleihung eine besondere Würze. Als Verbraucher mag man es nämlich kaum glauben, dass Firmen wie Daimler Benz (stellvertretend) oder der Verlag für Wissen und Information aus Starnberg zu den Preisträgern gehören sollen. Leichter fällt das schon bei facebook, da hat ein Unternehmen ja nachgerade um den BigBrotherAward gebettelt und wurde nun, nach Jahren erfolglosen Bettelns, endlich erhört. Sehr interessant für alle Bürger sind sicherlich die Preisträger aus dem öffentlichen Dienst, z.B. der Vorsitzende der Zensuskommission.

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Bald ist es wieder so weit: Nach dem seit Jahren bewährten Motto “Erst beten, dann fegen” werden junge Muslime die Überbleibsel der Böllernacht beseitigen.

Und wie in den Vorjahren werden Frankfurts Bürger am Neujahrsmorgen noch Ihren Kater auskurieren, wenn diese jungen Leute bereits aktiv sind und an einem prominenten Platz in Frankfurt die Reste der Silvesternacht aufräumen.

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Immer noch prellen oder täuschen Unternehmen ihre Kunden, nutzen Unwissenheit oder bestehende Gesetzeslücken aus, um sich auf unlautere Art und Weise Vorteile zu verschaffen. Mangelhafte Hygiene, falsche Kennzeichnungen, fehlende Haltbarkeitsdaten und Mogelpackungen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Katalog der möglichen Verstöße zum Nachteil der Kunden. Verbraucherschützer helfen, doch ihre Möglichkeiten sind begrenzt. Zwar haben sich die Verbraucherschutzrechte in den letzten Jahren deutlich positiv entwickelt, in einigen Bereichen ist der Verbraucherschutz in Deutschland der Weitreichendste in Europa, trotzdem sind Verbraucherschutz und -aufklärung auch weiterhin ein ständiges Spannungsfeld zwischen Industrie, Handel und Kunden. (Weiterlesen…)

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In Pakistan kämpfen Millionen Menschen um das nackte Überleben. Kinder verhungern und verdursten, Seuchen breiten sich aus, Ernten sind vernichtet. Und das Leid der Millionen wächst jeden Tag weiter. Und die Welt weiß das. Trotzdem bleiben die Spenden weit hinter dem zurück, was für Katastrophen in anderen Ländern gespendet wurde.

Warum ist das so?

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Dieter Schütz;Pixelio

TOTAL beantwortet Anfrage – Esso, Shell und ARAL schweigen!

Ölgesellschaften sind verschwiegen und Transparenz ist selbst im Krisenfall (siehe BP) nicht selbstverständlich.
Das bestätigt z.B. ein Bericht des Carbon Disclosure Project (CDP), dessen strategischer Partner in Deutschland der World Wide Fund For Nature (WWF) ist. Mangelnde Transparenz und fehlendes Risikobewusstsein wird auch dafür verantwortlich sein, dass es bis heute keine internationalen Sicherheitsstandards für (Tief)seebohrungen gibt. Es ist ja nichts passiert – bis Deepwater Horizon passierte.

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Nachdem die amerikanischen Ölgesellschaften sich zunehmend von BP distanzieren und davon sprechen, dass das Desaster im Golf von Mexico vermeidbar gewesen sei, interessiert uns, was die Manager der deutschen Niederlassungen zur größten Katastrophe in der Geschichte der Erdölgewinnung sagen.

Wie beurteilen Sie es, dass die Technik, mit der Tiefseebohrungen durchgeführt werden, einem Unfall wie dem von Deepwater Horizon nicht gewachsen ist? Was sagen sie zur Verwendung von Chemikalien, über deren Nebenwirkungen auf  Tiere und Pflanzen keinerlei Erkenntnisse vorliegen? Wie beurteilen Sie die Risikolage in der Nord- und Ostsee?

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Ein- oder mehrmals im Jahr färbt sich das Meer in den Buchten der Färöer-Inseln rot vom Blut hunderter von Weißseitendelfinen, Grindwalen und Großen Tümmlern – immer dann, wenn zum brutalen und inzwischen sinnlosen Grindadáp gerufen wird. Einer alten Tradition folgend werden die Fische mit Booten in flache Gewässer getrieben und dort auf grausame Art abgeschlachtet. Bei dem Gemetzel wird kein Unterschied gemacht, ob trächtiges oder Walkälber, umgebracht wird, was vor die Haken kommt.

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Goten-Ecke SieringStr.

Das Tempo der Demokratie ist das Schneckentempo!

Seit September 2008 hatten wir mehrfach Informationen über illegal angebrachte Werbeschilder des filialisierten Einzelhandels, speziell der Firma Lidl, erhalten. Wir sind diesen Informationen in jedem Einzelfall nachgegangen und konnten immer die gleiche Feststellung treffen: Lidl hatte für diese Art der Werbung keine Genehmigung und hätte diese auch nie bekommen können, weil die Straßenverkehrsordnung eindeutig sagt, dass an Ampeln und Verkehrszeichen keine Werbeschilder angebracht werden dürfen.

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