Engagement

Quelle: Homepage conflictfood

Googelt man das Wort „Fluchtursachenbekämpfung“ so erhält man 10.600 Ergebnisse und gleich das Erste stellt eine wichtige Frage:

Fluchtursachenbekämpfung:
Ein entwicklungspolitisches Mantra ohne Inhalt?

Der Link weist auf einen Essay der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) hin, der sich unter dem Titel „Ausblick 2016: Begriffe und Realitäten internatinaler Politik“ kritisch analytisch mit häufig gebrauchten Begriffen des deutschen und europäischen „Politiksprechs“ auseinandersetzt. Darunter auch der Begriff „Fluchtursachenbekämpfung“. (Weiterlesen…)

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Seit es das Internet gibt werden Falschmeldungen, Verschwörungstheorien und Lügen aller Art (bislang so gut wie unkontrolliert) in die Welt gesetzt und von naiven, dummen oder bösartigen Zeitgenossen weiter verbreitet. Für einige Zeit konnte man das unter „unvermeidliche Kollateralschäden der Freiheit“ hinnehmen und notfalls übergehen. Inzwischen aber, nicht erst seit der Wahl des POTUS, des großartigen Donald J. Trump, (aber spätestens seitdem) muss der Flut der „alternativen Fakten“, wie Lügen im Duktus der Trump-Administration genannt werden, etwas entgegen gesetzt werden.

Das Instrument der Wahl heißt dabei „Recherche“ und „Quellenprüfung“!

Zwei Begriffe, zwei Arbeiten, die seit vielen Jahrzehnten zu den Grundlagen des seriösen Journalismus gehören, die aber in jüngster Zeit aus Kostengründen, Faulheit, Gleichgültigkeit oder zugunsten schneller Klickerfolge „vergessen“ oder missachtet werden.

Die sozialen Netzwerke, allen voran facebook, haben die Verbreitungsgeschwindigkeit von fake news, Lügen und Hetzparolen extrem beschleunigt. Hinter klangvollen oder harmlos klingenden Namen verstecken sich rechte Hetzer, Rassisten oder Homophobe. In ihren Echokammern oder Filterblasen bauen sie solange Druck durch gegenseitiges Anheizen auf, bis die Blase platzt ihr Mist das Netz flutet.

Hoaxmap.org und mimikama.at sind zwei Internetportale, die es jedem User erlauben Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Findet man selbst eine Nachricht mit dem Geruch von „fake“, kann man beide Portale dazu informieren und befragen.

Der Grundsatz bei Teilen von Nachrichten sollte heißen: Erst denken und prüfen, dann klicken!

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Quelle: https://twitter.com/demo_bewegt?lang=de

Dank der ZDF-Sendung maybrit illner vom 2. Februar 2017 hat nun endlich auch die Redaktion der Bürgerlobby Mareike Nieberding kennengelernt und von der Existenz von DEMO erfahren!
Und wir haben erfahren, wem wir die Gründung dieser Intiative junger Menschen zu verdanken haben:
Dem POTUS! Donald J. Trump!

Auf der Homepage von DEMO beginnt die Vorstellung der Bewegung (sie traut sich was, die Mareike Nieberding, gründet einfach eine Bewegung) mit „Demo ist“ und den dazugehörigen Erklärungen.

Wir möchten hier – in der Hoffnung auf Zustimmung – mit „DEMO entstand, weil“ beginnen.
Das tun wir, weil dieses „DEMO entstand, weil“ in den Zeiten von Hassmails, alternative facts und  anderen Halb- und Unwahrheiten ein klares und unmissverständliches Bekenntnis zu Demokratie, Anstand und Gerechtigkeit ist.

DEMO entstand, weil
Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht ohne Vorwarnung kam, sondern die Welt seit mehr als einem Jahr dabei zuschauen konnte, wie mit Trump der politische Anstand verloren ging.
Sich in Trumps Wahlkampf die Grenzen des Sagbaren so weit verschoben haben, dass selbst rassistische Gewalttaten nicht mehr unmöglich scheinen, sondern von oberster Stelle goutiert werden.
In Deutschland, Europa und der ganzen Welt Rechtspopulisten versuchen, auch mit unseren Ängsten Politik zu machen.
Weil Trumps Wahlerfolg ein Sieg des Hasses über die Liebe, der Lüge über die Wahrheit, der Verachtung über die Empathie war. Und mit dem Hass, der Lüge, der Verachtung ist jeder Mensch gemeint. Egal, wo.

Die Redaktion der Bürgerlobby wird ab heute regelmäßig über die Aktivitäten von DEMO (und über die Reaktionen darauf) berichten.

Machen Sie mit – auch wenn Sie bereits in den späten oder sehr späten Jugendjahren sind. Deokratie und Freiheit freuen sich über jeden der sie schützt und unterstüzt!

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Heute veröffentlichen wir den Aufruf eines Freundes der Redaktion der Bürgerlobby zum Thema „Elektromobilität“. Anlass zu diesem Aufruf ist der bestehende Widerspruch zwischen der von der Politik immer wieder gewünschten „Zunahme der Elektromobilität“ und den real bestehenden Schwierigkeiten für die Menschen, die schon heute bereit sind auf ein E-Mobil umzusteigen. Als eines der größten Hindernisse bei der Entscheidung für ein Elektroauto gilt der Mangel an Ladestationen. Hier könnte ein vom Bundesrat eingebrachter Gesetzentwurf schnell Abhilfe schaffen, tut es aber nicht, weil die Bundesregierung die Entscheidung auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschiebt.

Mit einer Petition beim Deutschen Bundestag will Dr. Martin Müller den Entscheidungsprozess beschleunigen. Hier der Text seines Aufrufs und die Möglichkeit für Sie, liebe Leser, einen Beitrag zum Thema „Förderung der Elektromobiltät“ zu leisten. Unterschreiben Sie die Petition:

Liebe Freunde,
als begeisterter Elektroautofahrer würde ich gern erreichen, dass sich diese zukunftsträchtige Technologie weiter verbreitet. Entscheidend dafür ist, dass Lademöglichkeiten bestehen. Da das Auftanken mit Strom länger dauert als beim Auto mit Verbrennungsmotor, kann man nicht einfach zur Tankstelle fahren, sondern braucht zuhause einen Stromanschluss. Ohne ist es unrealistisch im Alltag ein E-Auto zu benutzen. Ich bitte Sie/Euch um Ihre/Eure aktive Unterstützung durch die elektronische Unterzeichnung meiner Online-Petition beim Deutschen Bundestag.
(Weiterlesen…)

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kb-photodesign / photocase.de

Bezahlen mit Plastikkarte statt mit Bargeld – ein Trend der sich in den letzten Jahren in (fast) allen Stadien der ersten und zweiten Bundeliga durchgesetzt hat. Anlass für die Umstellung vom Bargeld auf die Plastikkarte war die Fussballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland – das Sommermärchen als Einstieg in ein neues System der Generierung von Zusatzeinnahmen durch nicht verbrauchte Kartenguthaben. Dazu schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter dem Titel „Die vergessenen Millionen der Fußballfans„:

„Mit Münzen und Scheinen kommt der Fußballfan in modernen Stadien nicht mehr weit. Für Bier und Wurst in der Halbzeitpause braucht der Fan eine Bezahlkarte. Barzahlung ist nur noch in sechs Bundesliga-Stadien uneingeschränkt möglich, in zwölf Stadien wird dagegen mit Karten gezahlt. Ein Grund dafür ist, dass die Vereine auf stille Zusatzeinnahmen hoffen. Denn viele Fans nutzen ihre Kartenguthaben nicht ganz aus und lassen den Rest verfallen.
Allein der FC Bayern München kam so in der Saison 2009/2010 über die Tochtergesellschaft Allianz Arena Payment GmbH an 2,4 Millionen Euro, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.“

Wie schlecht es um die Rechte der Fans bei der Nutzung der Verzehrkarten bestellt ist, das deckte jetzt eine Undercover-Test der ARD-Radio-Recherche-Sport auf. Dabei schnitt ausgerechnet das Bezahlsystem des deutsche Rekordmeisters und Bundesliga-Krösus Bayern München so schlecht ab, dass die Verbraucherzentrale Bayern nun mit einer Abmahnung gegen die Betreiber-Firma vorgehen will. (Weiterlesen…)

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Video bis Minute 40:53 scrollen!

Wir sind spät dran – aber es ist nie zu spät für diese Nachricht, ist sie doch insgesamt viel zu wenig bekannt geworden:

„Starten Sie Ihre Kampagne! 162.486.675 Menschen in Aktion. Viele Erfolge täglich.“ So steht es auf der Startseite von change.org – der internationalen „Petitions-/Kampagnenplattform“.

„162.486.675 Menschen in Aktion“ das heißt aber nicht nur, dass 162.486.675 Menschen ihr persönliches Anliegen mit Hilfe von change.org bekannt gemacht und Unterstützer gesucht haben, sondern auch, dass 162.486.675 Menschen dem Portal change.org vertraut haben und persönliche Daten bis hin zu Interessen und Neigungen genannt haben.

Damit haben diese  162.486.675 Menschen dem Unternehmen change.org – viele vermutlich ungewollt und/oder unwissend – zu einem erschließbaren Kapital von z.B. 2.437.290 US$ (beispielhaft errechnet auf Basis von 15 US$ je 1.000 facebook-Anmeldedaten) verholfen. Ein Reiz, dem die Macher von change.org wohl nicht widerstehen konnten. Sie haben die Daten ihrer Nutzer verkauft.

Dafür hat change.org jetzt den BigBrotherAward 2016 erhalten!

Von Immanuel Kant stammt das folgende Zitat:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

Mit diesem Beitrag möchten wir dazu beitragen, dass das Geschäft der Datenkraken schwieriger wird und die Gutgläubigkeit der Internetnutzer gemindert.

Und wenn Sie, lieber Leser, eine Petition von öffentlichem Interesse starten wollen – besuchen Sie auf der Homepage des Deutschen Bundestags „Petitionen„.
Hier können Sie, so schreibt der Bundestag,

„direkt und unkompliziert Ihre Petition ein(reichen). Dabei ist es egal, ob es sich um eine persönliche Bitte handelt oder ob Sie für ein Anliegen von allgemeinem Interesse um Unterstützung werben wollen. Es erfordert nur wenige Schritte.“

Zur Wahl stehen die „Petition ohne Veröffentlichung“ und die „Petition zur Veröffentlichung“. Die letztgenannte Form einer Petition muss bestimmte, klar benannte Voraussetzungen erfüllen, denn so werden „Laberpetitionen“ verhindert. Im Gegensatz zu „freien“ Petitionsplattformen benutzen Sie mit der Petitionsseite des Bundestags die „zentrale Anlaufstelle im Deutschen Bundestag, um Sorgen, Nöte und Anregungen an das Parlament herantragen zu können“.

 

 

 

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Fast täglich kursieren in den sozialen Netzwerken, insbesondere bei facebook, rassistische und fremdenfeindliche Falschmeldungen und Gerüchte. Einfältige und unkritische User aber auch professionelle Medienschaffende scheuen sich nicht,  diese zu verbreiten und wie Informationen zu behandeln.

Jetzt gibt es mit hoaxmap.org eine Internetseite, auf der Falschmeldungen die als solche erkannt wurden, verortet werden und auf der gleichzeitig die Richtigstellung durch die Polizei oder eine andere seriöse Quelle belegt wird.
(Weiterlesen…)

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Wenn in den Medien über die menschenverachtenden Mörder von Paris oder anderswo berichtet wird, dann ist meist die Rede von „IS“ oder dem „sogenannten Islamischen Staat“ oder von „ISIS“ oder „ISIL“.

Diese Bezeichnung sollten wir ändern und nur noch von DAESH sprechen. DAESH (gesprochen Da’sch) werden die Kerle nicht gerne genannt, denn dieser Name hat eine große phonetische Nähe zu DAISH (gesprochen Da’sch) und das bedeutet „jemand der Zwietracht sät“, „jemand der anderen seinen Willen aufzwingt“. Einige Übersetzer sind krasser und sagen es bedeutet „die, die andere unterdrücken und zertreten“). Unterdrücken und zertreten ist zwar ihr Tagesgeschäft – vermutlich aus PR-Gründen wollen sie das aber nicht mit ihrem Namen bereits bekannt geben und haben deshalb die Verwendung dieses Begriffs auch verboten (heißt es).

Und genau deshalb sollten wir sie nur noch so nennen! (Weiterlesen…)

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…soweit man sie zum jetzigen Zeitpunkt benennen kann!

Deutschland und die Flüchtlinge – rückt Deutschland nach rechts?

Transparenz in der Politik
…Lobbyisten und ihre Besuche bei Abgeordneten in Berlin und Brüssel
…Lobbyismus: Wie die Drehtür funktioniert
…Nebentätigkeiten und mögliche Abhängigkeiten von Abgeordneten
…TTIP

Landtagswahlen
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen (Kreistage etc.), Berlin (Abgeordnetenhaus etc.)

Für Anregungen und weitere Themen sind wir immer dankbar.

Auf das 2016 ein gutes Jahr werde!

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Am 28. Oktober haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir die Einstellung von cosmo tv bemängelt haben und als unangebracht in einer Zeit voller Fremdenhass und dem Aufkommen rechter Parolen verurteilt. Und wir haben bei change.org eine Petition gestartet, mit der wir die Fortsetzung von cosmo tv gefordert haben.

Bereits am 28.10.2015 erhielten wir eine Mail von Julia Diehl, Referentin des WDR Fernsehdirektors, die uns im Auftrag des Intendanten geantwortet hat.
Aufgrund personeller Engpässe in der Redaktion bei diebuergerlobby.de und eines dieser Tage aufgetretenen schweren Fehlers bei der Installation von windows 8 können wir erst jetzt auf diese mail reagieren und veröffentlichen sie hier:

Sehr geehrter herr Klemke,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 28.10.2015 an Intendant Tom Buhrow, der mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.
Wir können nachvollziehen, dass Sie mit Verwunderung und Bedauern auf die Entscheidung des WDR reagieren, das Magazin „cosmo tv“ einzustellen, zumal in der gegenwärtigen Situation, in der das Thema Flüchtlinge und deren Integration in unserer Gesellschaft eine immer größere Bedeutung bekommt. Wir freuen uns zudem über die Wertschätzung der Arbeit von „cosmo tv“, die aus diesem Bedauern spricht.
Ich darf Ihnen versichern, der WDR insgesamt und auch die Fernsehdirektion nehmen diese Arbeit und den öffentlich-rechtlichen Auftrag, den wir an dieser Stelle einmal mehr erfüllen, sehr ernst. Auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheinen mag, haben wir uns gerade deshalb dafür entschieden, dass das WDR Fernsehen sich in der Integrationsberichterstattung neu aufstellt und diese künftig nicht mehr fokussiert in einem einzelnen Magazin abbildet, sondern sie noch mehr als bisher als Querschnittsaufgabe begreift. Diesen Schritt haben wir vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation noch einmal gründlich geprüft und überdacht. Die gesellschaftliche Bedeutung dieser Entwicklung ist uns sehr bewusst und die Frage, welchen Beitrag wir hier leisten können, beschäftigt uns sehr. Wir sind gleichwohl zu dem Ergebnis gekommen, dass wir unserem Ziel, möglichst viele Menschen mit den Themen von „cosmo tv“ zu erreichen, mit dem bisherigen Format nicht mehr gerecht werden.
Der WDR wird sich selbstverständlich mit dieser Thematik auch zukünftig befassen und will die Berichterstattung bewusst ausweiten. Statt in einem separaten 30-Minuten-Magazin soll das Themenfeld verstärkt in den verschiedensten Formaten und Programmflächen des WDR behandelt werden. Das reicht von der aktuellen Berichterstattung in den einzelnen Lokalzeiten, der Aktuellen Stunde bis zu längeren Reportagen und Live-Diskussionen. Zusätzlich geplant ist eine noch engere Abstimmung von Beiträgen im Fernsehen, Radio und Internet – kümmern wird sich darum auch künftig die Fachredaktion von „cosmo tv“, die wir zu einem Kompetenzzentrum Integration ausgebauen wollen.
Darüber hinaus sind für das Jahr 2016 mehrere 30-Minuten-Reportagen geplant, die auf einem besseren Sendeplatz am Abend den speziellen Ansatz von „cosmo tv“ weiterverfolgen. Außerdem wird die Facebook-Seite von „cosmo tv“ ausgebaut zu einer Internet-Plattform für an dem Thema Vielfalt interessierte User. Gleichzeit machen wir unter fluechtlinge.wdr.de auch ein umfangreiches Online-Angebot für die Flüchtlinge selbst, die hier u.a. Informationen zur Orientierung in NRW, Hinweise zu Sprachangeboten im Internet und synchronisierte Filme, beispielsweise aus dem Kinder- und Bildungsfernsehen finden. Der Hörfunk bietet hier mit „Refugee Radio“ eine tägliche Nachrichtensendung auf Arabisch und Englisch an.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen unsere Überlegungen nachvollziehbar darstellen, möglicherweise wollen Sie ja auch Ihre Petition vor diesem Hintergrund noch einmal neu bewerten. In jedem Fall würde ich mich freuen, wenn Sie uns als aufmerksamer und kritischer Zuschauer gewogen bleiben!
Mit herzlichen Grüßen

Julia Diehl
Referentin des WDR Fernsehdirektors

Wir sind gespannt und werden aufmerksam verfolgen was der WDR in Zukunft in Sachen Integration tv bieten wird. Aktuell sehen die neuen Angebote des WDR zum Thema Flüchtlinge und Integration so aus:

facebook – cosmo tv-/Medien-Website

fluechtlinge.wdr.de – Infos für Flüchtlinge und Helfer

Refugee Radio – Radioprogramm für Flüchtlinge

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