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Politiker, Sparen und Umweltschutz

Warum die Ernennung des neuen Kabinetts zu einer Umwelt- und Kostensünde wurde:

Bei der Vereidigung der neuen Kabinettsmitglieder fuhr jeder einzelne – so die übereinstimmenden Meldungen in der Presse – der 16 neuen Minister mit seiner Dienstlimousine die Strecke vom Bundestag zum Dienstsitz des Bundespräsidenten.

Und das, obwohl die Bundeskanzlerin bereits auf internationaler Bühne ein gutes Beispiel dafür gegeben hat, wie man eine Fahrgemeinschaft bildet.

Das rumänische Beispiel der Kanzlerin war aber offensichtlich in Vergessenheit geraten und den neuen Ministern nicht bekannt. Und so fuhren dann 16 Großlimousinen (Kaliber BMW 730 d; Audi A8; Mercedes S400) mit jeweils einer/einem MinisterIn im Fond vom Bundestag zum Bundespräsidenten. In einer Zeit, in der von uns allenerwartet wird zu sparen, war dies kein gutes Beispiel für einen bewußten Umgang mit Geld und Ressourcen.

Das kann (und muss) besser werden.

Wie sagte der Bundespräsident in seiner Ansprache aus Anlass der Ernennung des neuen Kabinetts: „… der Verbrauch von Energie und Rohstoffen muss umweltschonend und nachhaltig werden …“ und „Unser Land schaut auf Sie!“

Das tun wir!

Sagen Sie Ihre Meinung zu den exklusiven Nahverkehrsmitteln des neuen Kabinetts.

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