0 Umweltschutz à la Deutsche Bank

Trotz vollmundiger Versprechen zu nachhaltigem Wirtschaften und ökologischen Rücksichten („Dazu gehört, dass wir verstärkt Kapitalanlagen gemäß klarer Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (Environmental Social Governance, ESG) anbieten.“ -so Jürgen Fitschen und Anshu Jain auf der  Homepage der Deutschen Bank zur Verantwortung der Bank) hat die Deutsche Bank – bis zum jetzigen Zeitpunkt – vor einen riesigen Kohlehafen am Great Barrier Riff zu finanzieren.

Dazu campact:

„Ein Hafenprojekt bedroht die Zukunft des Great Barrier Reefs – eines einzigartigen Weltnaturerbes vor der australischen Ostküste. Die indische Adani Group will den Hafen Abbot Point zu einem der weltgrößten Kohleterminals ausbauen. Dem sensiblen Ökosystem droht schwerer Schaden und der Klimawandel wird angeheizt. Finanziert werden könnte das Projekt von der Deutschen Bank.“

Unterstützen Sie den weltweiten Protest gegen dieses Projekt mit Ihrer Unterschrift!

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