Aktuell
Quelle: aussi97 / photocase.de
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Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre EC-Karte verloren – in der Eile im Fahrkartenautomat stecken gelassen oder beim Kaufmann auf dem Tisch – “Kein Problem” denken Sie “EC-Karten kann man ja sperren lassen”. Und dann gehen Sie davon aus, dass das Problem behoben sei!? Falsch gedacht – es ist nur die Bargeldabhebung mit Pin gesperrt. Eine Zahlung im Lastschriftverfahren ist weiterhin möglich. Weil geübte Betrüger Unterschriften im Nu fälschen und umsatzorientierte Verkäufer Unterschriften nicht immer sorgfältig genug prüfen (geschweige denn einen Ausweis verlangen) besteht hier also weiterhin ein hohes Betrugsrisiko. Um diese Missbrauchsmöglichkeit auszuschließen bedarf es einer “Kuno-Sperrung” – diese “Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen” gibt es seit 2006 und bedeutet, dass die Polizei die Sperrung einer EC-Karte bei der zentralen Meldestelle des Handels vermerkt. Versucht dann jemand mit der Karte zu bezahlen, leuchtet ein entsprechender Hinweis auf. (Weiterlesen…)


“Haltet uns bloß die Bürger vom Hals” das muss die Hauptmotivation der EU-Kommission gewesen sein, als sie entschieden hat die Zulassung der Europäischen Bürgerinitiative gegen die Internationalen Handels- und Inverstitionsabkommen zwischen der EU und den USA sowie Kanada, TTIP und CETA abzulehnen. Während die Industrielobbyisten zun diesem Thema in Brüssel ein und ausgehen, empfindet die EU-Kommission die Bürger (die sie übrigens gewählt haben !) offensichtlich als störend. Das Bündnis “Stop TTIP” erwägt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

https://www.campact.de/ttip-ebi/aktionstag2014/uebersicht/
https://www.campact.de/ttip-ebi/aktionstag2014/uebersicht/

“Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah also. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der sechste Tag.”
(Moses 1;1)

Ob Gott damals auch an Monsanto oder Nestlé gedacht hat? Oder ob Monsanto, Nestlé (und andere) heute an Moses 1, Kap. 1 denken? Ob Gottes “füllet die Erde und machet sie euch untertan” wirklich meinte was Monsanto oder Nestlé praktizieren – wir werden es nie erfahren. Was wir dagegen tagtäglich erleben können, ist die Umsetzung dieser Worte durch die Manager von Monsanto, Nestlé und Konsorten. (Weiterlesen…)

Mehr Ertrag und weniger Pestizide, so lautet das große Versprechen von Monsanto und Co. Und was ist dran an diesem Versprechen?
Nichts!
Sagt eine Studie des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA)! Wie die USDA nachweist, steigen die Erträge nicht zwangsläufig und das Saatgut ist 50 Prozent teurer. Ausserdem zwingen neue Resistenzen bei Pflanzen und Tieren (eine Folge des jahrelangen Gentech-Anbaus) die amerikanischen Farmer immer wieder einmal mehr statt weniger Pestizide einzusetzen. (Weiterlesen…)

“Wohnen wird zum Luxusgut. In wirtschaftlich attraktiven Städten, wie etwa Frankfurt am Main, München und Hamburg ist Wohnraum knapp und teuer. In den Metropolen steigen die Mieten seit Jahren in teils schwindelerregende Höhen.
Wer dort heute eine Wohnung findet, zahlt oft bis zu 30 Prozent mehr Miete als sein Vorgänger. Bereits Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen haben Probleme, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Umwandlung ganzer Stadtteile in “Luxusquartiere” und die Verdrängung der bisherigen Einwohner ist anscheinend nicht aufzuhalten. Oder doch?”

Mit diesem Aufmacher wirbt die ARD für eine Reportage/Dokumentation zu einem Thema, das mehr und mehr deutscher Familien, Paare und Singles betrifft. Und sendet diesen Beitrag am heutigen Montag um 22:45 Uhr! Dabei werden in dem Beitrag alle “heißen” und “unbequemen” Fragen angesprochen.  (Weiterlesen…)

“Keine politische Bildung ist demgegenüber die einseitige Agitation oder die unkritische Indoktrination.” (FA FFM 1 FA FFM 2)

U.a. mit diesem Satz begündet das Finanzamt Frankfurt III die neuerliche Ablehnung eines Satzungsentwurfs für die Gründung des gemeinnützigen Vereins “Die Bürgerlobby e.V.”

So scheint es inzwischen, als ob unsere Idee einer Vereinsgründung zu einer endlosen Geschichte zwischen dem Finanzamt Frankfurt und uns werden soll.

Seit dem ersten Satzungsentwurf, den wir im Oktober 2013 eingereicht haben und in dem wir als Vereinszweck angegeben hatten:

“Zweck des Vereins ist es Menschen (virtuell und real) zusammen zu bringen, die sich für mehr Teilhabe der Bürger am politischen Willensbildungsprozess und für die Stärkung und Wahrung von Verbraucherrechten einsetzen wollen.” (Weiterlesen…)